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zu den aktuellen Nachrichten

EU-Kommission investiert 160,6 Mio. Euro in 96 neue Umweltprojekte

News vom 23.11.2015

Mit Investitionshilfen in Höhe von 160,6 Mio. Euro fördert die EU-Kommission Projekte zum Schutz der Umwelt und zur Förderung der nachhaltigen Wirtschaft. Das Geld fließt in 96 Umweltprojekte in 21 Mitgliedstaaten. Die von der EU-Kommission genehmigten Projekte betreffen die Bereiche Umweltschutz, Ressourceneffizienz, Förderung einer kreislauforientierten und nachhaltigen Wirtschaft, Natur- und Biodiversität sowie Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich. Die EU-Förderung beläuft sich auf 160,6 Mio. Euro, das gesamte Investitionsvolumen umfasst 264,8 Mio. Euro.n. Mehr





Sieben europäische Wissenschaftler beraten EU-Kommission

News vom 10.11.2015

Sieben führende Wissenschaftler werden die EU-Kommission in Zukunft beraten. Das gab am 10. November zum offiziellen Start des so genannten neuen Mechanismus für die wissenschaftliche Politikberatung (Scientific Advice Mechanism, kurz SAM) bekannt.  Mehr





Eurostat: Indikatoren zu den Fortschritten der EU beim Klimaschutz

News vom 09.11.2015

Vor den internationalen Klimaverhandlungen in Paris im Dezember hat Eurostat, das Statistikamt der Europäischen Union, neue Energie-, Verkehrs- und Umweltdaten für die EU und ihre Mitgliedstaaten veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Treibhausgasemissionen in der EU zwischen 1990 und 2012 um 17,9 Prozent gesunken sind, am stärksten in den baltischen Staaten (jeweils um mehr als die Hälfte). Damit wird die EU ihr Ziel, die Treibhausgasemission bis 2020 um 20 Prozent zu senken, erreichen. In Deutschland, wo im Vergleich aller EU-Staaten die meisten Treibhausgase ausgestoßen werden (2012: 965 Mio. Tonnen), sanken die Emissionen seit 1990 um 23,5 Prozent.  Mehr





Konsultation zu digitalen öffentlichen Dienstleistungen gestartet

News vom 02.11.2015

In einer öffentlichen Konsultation fragt die Europäische Kommission, wie die digitalen öffentlichen Dienste in Europa funktionieren. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Behörden auf Lokal-, Regional- und Bundes- und internationaler Ebene können bis zum 21. Januar 2016 ihre Beiträge dazu einsenden, welche Erwartungen und welches Verbesserungspotential in Sachen elektronischer Dienstleistungen EU-weit bestehen. Die Ergebnisse der Konsultation werden in den e-Government-Aktionsplan für die Jahre 2016-2020 einfließen. Er ist ein Aspekt zur Verwirklichung des digitalen Binnenmarkts in Europa, eine der Kernprioritäten der Juncker-Kommission in den kommenden Jahren.  Mehr





Neue Binnenmarktstrategie

News vom 30.10.2015

Mit ihrem Fahrplan zur Vertiefung des europäischen Binnenmarkts will die Europäische Kommission noch bestehende Barrieren beseitigen. Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen sieht in der weiteren Stärkung und Vertiefung des EU-Binnenmarktes die wichtigste Komponente der Investitionsoffensive für Europa. "Wir müssen die Hindernisse für Investitionen beseitigen und neue Möglichkeiten für Verbraucher, Arbeitnehmer und Unternehmen schaffen. Und der Binnenmarkt muss Schritt halten mit der Entwicklung: Innovative Geschäftsmodelle müssen gefördert und in den Binnenmarkt integriert werden", sagte Katainen. Binnenmarktkommissarin Elżbieta Bieńkowska fügte hinzu: "Wenn es darum geht, das Vertrauen der Bürger in das europäische Projekt wiederherzustellen, Arbeitsplätze zu schaffen, eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen, und unseren Einfluss auf der Weltbühne zu erhalten, müssen wir das vollständige Potenzial des Binnenmarktes entfalten." Europa könne es sich nicht leisten, "mit seiner Reaktion auf die Herausforderungen des Wettbewerbs zu spät zu kommen".  Mehr





EU-Kommission: Arbeitsprogramm für 2016

News vom 28.10.2015

Mit ihrem am 27. Oktoebr angenommenen Arbeitsprogramm für das Jahr 2016 bekräftigt die Europäische Kommission die in ihren politischen Leitlinien aufgeführten zehn politischen Prioritäten. Der Erste Vizepräsident der Kommission Frans Timmermans erklärte dazu: "Vor einem Jahr hat die Kommission einen Neustart unternommen und versprochen, sich auf die großen Fragen zu konzentrieren, bei denen die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass Europa etwas bewegt. Heute unternehmen wir die nächsten Schritte zur Verwirklichung dieser politischen Prioritäten. Nächstes Jahr werden wir viele Bereiche weiter voranbringen: Bewältigung der Flüchtlingskrise, Schaffung von Arbeitsplätzen, Erzielung von Wachstum, Stärkung des Binnenmarkts, Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion, Gewährleistung von Steuergerechtigkeit und hohen sozialen Standards sowie Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit."  Mehr





Zollbehörden stoppen gefälschte Waren im Wert von 617 Mio. Euro

News vom 28.10.2015

Die Zollbehörden der EU-Staaten haben 2014 gefälschte und nachgeahmte Waren im Wert von mehr als 617 Mio. Euro abgefangen. Gut ein Drittel davon waren Zigaretten. Es folgen Spielzeug und Arzneimittel, Körperpflegemittel und elektrische Haushaltsgeräte.  Mehr und mehr gefälschte Waren werden über das Internet bestellt und per Postpäckchen geliefert. Der deutsche Zoll stoppte mehr als 3,2 Mio. Lieferungen, acht Prozent mehr als im Jahr zuvor. Diese Zahlen stammen dem  Bericht über die Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums in der EU, den die Europäische Kommission veröffentlicht hat.  Mehr





Breitband in Europa: Tempo immer noch zu langsam

News vom 23.10.2015

Breitband-Tarifkunden erhalten in Europa nur 75 Prozent der beworbenen Download-Geschwindigkeit. Das geht aus der von der Kommission vorgelegten Studien hervor. Während die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit dank der Investitionen in die Netze erhöht wurde - von 30 Mbit/s 2013 auf 38 Mbit/s 2014  - besteht weiterhin ein Unterschied zwischen der beworbenen und der tatsächlichen Download-Geschwindigkeit.   Mehr





Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion

News vom 22.10.2015

Mit nahezu 18 Millionen Arbeitslosen und einer großen Zahl von Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, muss mehr getan werden, um den Euro-Raum zu einem wirklich belastbaren Gebilde zu machen. Aus diesem Grund leitet die Europäische Kommission konkrete Maßnahmen ein, die das notwendige Krisenmanagement der letzten Jahre hinter sich lassen und den Weg zu einer stärkeren, vollständigen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu ebnen.   Mehr





2,2 Milliarden Euro für Bildungsprogramm Erasmus+ 2016

News vom 20.10.2015

Die Kommission hat am 20. Oktober die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zu Bildung, Jugend und Sport über das Programm Erasmus+ 2016 veröffentlicht. Im nächsten Jahr stehen 2,2 Mrd. Euro für Erasmus+ bereit. Zur Veröffentlichung der Aufforderung sagte Bildungskommissar Tibor Navracsics: "Das neue und verbesserte Programm Erasmus+ bietet unglaubliche Möglichkeiten für viele Menschen und eine große Bandbreite an Projekten – Studenten- und Lehreraustausch, Projekte für Jugendliche, Praktika, Sportaktivitäten oder Projekte, die das alles kombinieren und vieles mehr. Ich bin stolz, dass wir 2,2 Mrd. Euro im Jahr 2016 zur Verfügung haben um tausende großartige Ideen zu unterstützen, mit denen wir mehr offene Klassenzimmer schaffen, die Kreativität von jungen Menschen unterstützen und tolerantere Gesellschaften aufbauen können."  Mehr





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