Europa Info Mittelstand September 2016


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Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 26.09.2016

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche August 2016 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Abschaffung der Roaming-Gebühren weiterhin geplant

News vom 21.09.2016

Die Kommission plant keine Einschränkung durch Zeit oder Datenvolumen

Die Kommission hat einen neuen Ansatz für die neuen faireren Roaming-Gebühren vorgestellt. Der neue Plan sieht weder eine zeitliche Begrenzung noch eine nach Datenvolumen vor. Stattdessen sollen Schutzklauseln eingeführt werden, die Missbrauch verhindern sollen, wenn im Juni 2017 die neuen Regelungen in Kraft treten.
Die Kommission gibt dazu an, dass es nun am wichtigsten ist, niedrige Preise innerhalb Europas sicherzustellen und den Missbrauch der neuen Möglichkeiten zu verhindern.
Details zu diesem Thema: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-3111_de.htm

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
21.09.2016





Eine Mehrwertsteuer-Lücke von fast 160 Milliarden Euro in der EU zu verzeichnen

News vom 21.09.2016

Mitgliedstaaten sollen nun Folgemaßnahmen entwerfen

Die Europäische Union für das Jahr 2014 hat eine Mehrwertsteuer-Lücke von fast 160 Milliarden Euro zu verzeichnen. Dies belegen die neuen veröffentlichten Zahlen der Kommission. Einen Höchstwert bei nicht eingenommenen Steuern hat dabei Rumänien mit 37,9 Prozent zu verzeichnen. Der Tiefstwert liegt in Schweden vor mit 1,2 Prozent. In absoluten Zahlen ist die Mehrwertsteuer-Lücke in Italien mit 36,9 Milliarden Euro am größten, während Luxemburg mit 147 Millionen den niedrigsten Wert verzeichnen konnte. In Deutschland lag die Lücke bei 23,5 Milliarden Euro (10,37 Prozent).
Die Mitgliedstaaten werden aufgefordert Folgemaßnahmen zu dem von der Kommission im April 2016 vorgelegten Aktionsplan für einen einheitlichen Mehrwertsteuerraum zu ergreifen.
Der Plan enthält dringende Sofortmaßnahmen gegen die Mehrwertsteuer-Lücke sowie langfristige Lösungen zur Bekämpfung von Betrug und zur Verbesserung der Mehrwertsteuer-Erhebung in der EU.
Den vollständigen Bericht zur Mehrwertsteuer-Lücke (in englischer Sprache) finden Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
21.09.2016





Bewerbungsrunde für den Innovationspreis für Frauen 2017 eröffnet

News vom 14.09.2016

Deadline für die Bewerbung ist der 3. November 2017

Die Europäische Kommission hat die Bewerbungsrunde für den EU-Innovationspreis für Frauen 2017 eröffnet. Ausgezeichnet werden Frauen, die ein EU-gefördertes Forschungsprojekt durchgeführt und ein eigenes Unternehmen gegründet haben.
Insgesamt werden drei innovative Unternehmerinnen mit Preisgeldern in Höhe von 100.000, 50.000 und 30.000 Euro geehrt.
Teilnehmen können Frauen, die im Rahmen von Forschungs- und Innovationsprogrammen der EU bereits Förderung erhalten haben und in einem Land leben, das am Forschungsprogramm Horizon 2020 teilnimmt. Eine weitere Voraussetzung ist die Gründung von oder die Beteiligung an einem Unternehmen (registriert vor dem 1. Januar 2015) mit einem Umsatz von mindestens 100.000 Euro im Jahr.

Deadline für die Bewerbung ist der 3. November 2016.

Zu der Webseite des Wettbewerbs (in englischer Sprache) gelangen Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
13.09.2016





EU-Konsultation zum Binnenmarkt für Waren

News vom 01.09.2016

Werden EU-Vorschriften für Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz immer eingehalten, wenn industrielle Produkte in Verkehr gebracht werden?

Ohne die Verstösse genau beziffern zu können, geht die EU-Kommission davon aus, dass die Zahl von Produkten auf dem Binnenmarkt, die gegen Vorschriften für Industrieprodukte verstoßen, weiterhin hoch.

Daher hat sie eine Konsultation gestartet, die sich mit dieser Thematik beschäftigt: „Konsultation zum Binnenmarkt für Waren – Durchsetzung und Einhaltung“. Damit evaluiert die EU-Kommission die Verordnung 765/2008, die unter anderem die gemeinschaftliche Marktüberwachung sowie die Kontrolle von in den Binnenmarkt eingeführten Produkten regelt. Lebensmittel sind nicht Gegenstand der Befragung.

Ziel der öffentlichen Konsultation ist, das Feedback von Unternehmen insbesondere Importeuren und Händlern von Produkten, Herstellern, Online-Vermittlern, Produktnutzern sowie Konformitätsbewertungsstellen bezüglich folgender Aspekte einzuholen:

  • Relevanz, Gründe und Konsequenzen des Problems der Nicht-Einhaltung von Vorgaben für Produkte für den Binnenmarkt,
  • Optionen, die zur Verfügung stehen, um dieses Problem anzugehen,
  • die Auswirkungen dieser Optionen,
  • das Prinzip der Subsidiarität,
  • ob Maßnahmen auf EU-Ebene eindeutige Vorteile haben würden und darüber hinaus, dass diese Maßnahmen auf Mitgliedstaatebene angemessen und effektiv wären

Auf der Kommissionswebsite zu dieser Konsultation ist unter anderem ein Hintergrunddokument zur Konsultation zu finden, das die Motive für die Konsultation ausführlich erklärt.





Bessere Ausrüstung für EU-Zollfahnder

News vom 01.09.2016

Effektivere IT-Vernetzung als Teil der neuen Zollvorschriften

Die Zollfahnder der Europäischen Union werden ab sofort besser ausgestattet. Wirksamere elektronische Hilfsmittel, die zum Beispiel den Transport von Containern auf Schiffen aufzeichnen und Informationen über importierte oder exportierte Waren sammeln, kommen zum Einsatz. Diese Maßnahme ist Teil der neuen Zollvorschriften. Mit ihrer Hilfe soll das OLAF (Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung) künftig zu zügigeren Untersuchungen befähigt werden. Außerdem für die Nutzung  die Verwendung von Informationen 
Informationen zu den Strategien im Kampf gegen den Zollbetrug unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/anti-fraud/policy/preventing-fraud_de

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
01.09.2016





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