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Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 22.10.2016

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche September 2016 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Bilanz der EU-Investitionen veröffentlicht

News vom 20.10.2016

Durch EU-Investitionen wurden in Deutschland 108.000 neue Jobs geschaffen

Aus einer Bilanz der EU-Investitionen 2007 bis 2013 geht hervor, dass durch die EU-Struktur und Investitionsfonds in Deutschland über 108.000 neue Jobs, 45.000 davon in kleinen und mittleren Unternehmen, geschaffen werden konnten. 5.400 davon fielen auf den Bereich Forschung. 8.294 Forschungsprojekte und 750 Start-Up-Firmen erhielten Unterstützung. Mit diesen Zahlen gehört Deutschland neben Ungarn, Lettland und Schweden zu den Erfolgsbeispielen in den Mitgliedstaaten.
Bei der Bewertung der Maßnahmen wurden auch Bereiche aufgezeigt, die noch zu verbessern sind. So kam heraus, dass die Rechtsvorschriften nicht detailliert genug waren und deshalb für Verzögerungen bei der Umsetzung gesorgt haben.
Knapp 29 Milliarden Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wurden im Zeitraum 2007-2013 in Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur investiert. Die Wirkungen dieser Investitionen hätten laut Schätzungen maximiert werden können, wenn integrierte Strategien für Stadterneuerung und Sozialprojekte entwickelt worden wären, die lokale Interessenträger und Mittelempfänger stärker einbinden.
Die wichtigsten Ergebnisse der EU-Investitionen 2007-2013: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-3323_de.htm

Zu der EFRE-Bewertung (in englischer Sprache) kommen Sie durch diesen Link





EU und USA unterzeichnen gemeinsames Übereinkommen zur Forschungskooperation

News vom 18.10.2016

Die Zusammenarbeit in Horizont 2020 wird erleichtert

Die EU und die USA haben ein Übereinkommen zur Forschungskooperation unterzeichnet.
Forschern wird so ermöglicht, bei Projekten des Forschungsprogramms Horizont 2020 enger zusammen zu arbeiten.
Weitere Informationen zu Horizont 2020 gibt es hier (in englischer Sprache): https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
17.10.2016





Öffentliche Konsultation zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

News vom 15.10.2016
Unternehmen sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen
Die EU-Kommission hat eine offene Konsultation zur Bewertung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gestartet. Mit der Konsultation sollen Unternehmen, Anwender, Behörden und weitere Akteure zu ihren Erfahrungen bei der Anwendung der Maschinenrichtlinie befragt werden. Üblicherweise fließen die Erkenntnisse aus Konsultationen in die Weiterentwicklung von Richtlinien bzw. deren Neufassung ein.

Gefragt wird beispielsweise nach der Bekanntheit des CE-Zeichens, der Effektivität von Behörden in Bereichen wie der Marktüberwachung oder unterschiedlichsten Marktentwicklungen. Ebenso wird aber auch nach Barrieren für Unternehmen oder Unklarheiten bei der Anwendung der Maschinenrichtlinie gefragt.

Weitere Informationen sowie den vollständigen Fragebogen finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission. Der Fragebogen ist auch in deutscher Sprache verfügbar.




Zwei neue Informationsplattformen zur EU-Politik gegründet

News vom 13.10.2016

Städte können sich nun besser über Finanzierungsmöglichkeiten informieren

Die EU-Kommission hat ein neues Online-Portal als Anlaufstelle für Informationen zur EU-Politik in den Bereichen Klima, Mobilität und Kreislaufwirtschaft im urbanen Raum eingerichtet. Mit Hilfe des Portals können sich Interessierte auch über Finanzierungsmöglichkeiten in der EU und über Veranstaltungen zum Thema Stadtentwicklung informieren. Somit können auch Städte mit Hilfe des „One-stop-shop“-Portals EU-Finanzierungsmöglichkeiten effektiver nutzen, besonders in den Bereichen bezahlbarer Wohnraum, Energieeffizienz und Teilhabe.
Eine zweite Plattform, die so genannte „Urban Data Platform“ eingerichtet, um städtepolitische Daten für Fachleute und Stadtverantwortliche zur Verfügung zu stellen.
Die Daten von mehr als 800 europäischen Städten können hier verglichen werden.
Neben der Vorstellung der neuen Internetplattformen wurde auch der Bericht zum Stand der europäischen Städte veröffentlicht. Der Bericht bereitet, als Teil der Städteagenda, Themen wie Arbeit und Weiterbildung, Kampf gegen Armut und Wandel zur emissionsarmen Wirtschaft auf. Die Städteagenda wurde mit dem Pakt von Amsterdam und den Schlussfolgerungen des Rates zu einer Städteagenda auf den Weg gebracht. 
Mehr zu diesem Thema unter: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-3349_de.htm

Weiteres zum Pakt von Amsterdam (in englischer Sprache): http://ec.europa.eu/regional_policy/sources/policy/themes/urban-development/agenda/pact-of-amsterdam.pdf

Das Arbeitsprogramm der Städteagenda (in englischer Sprache) gibt es unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/regional_policy/sources/policy/themes/urban-development/agenda/urban-agenda-working-programme.pdf

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 12.10.2016





Arbeitslosenquote liegt auf dem niedrigsten Stand seit 2009

News vom 12.10.2016

Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist zurück gegangen

In fast allen EU-Staaten ist die Beschäftigungsrate von 2015 bis 2016 gestiegen. Zwischen August 2015 und August 2016 fanden 3,2 Millionen Menschen eine Arbeit. Die Arbeitslosigkeit ist in 24 Ländern zurück gegangen. Somit liegt die Arbeitslosenquote mit 8,6 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 2009.
Leider bestehen jedoch noch immer starke Unterschiede zwischen den EU-Ländern. So kann Schweden eine Beschäftigungsrate von 81 Prozent aufweisen, wohingegen in Griechenland 56 Prozent der Bevölkerung berufstätig sind. Seit der Einführung der Jungendgarantie und der Jugendbeschäftigungsinitiative im Jahr 2013 ist die Zahl der arbeitslosen jungen Menschen um 1,4 Millionen zurück gegangen.
Zur Webseite der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Inklusion gelangen Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
11.10.2016





Die Diskussion über das neue Forschungsrahmenprogramm hat begonnen

News vom 11.10.2016

Der deutsche Aktionsplan gilt als richtungsweisend

Die Europäische Kommission hat den deutschen Aktionsplan zum Europäischen Forschungsraum als richtungs- und zukunftsweisend beurteilt. Der deutsche Aktionsplan, der sich auf Innovation, Industrie 4.0 und auf die nationale Strategie zur digitalen Transformation der Wissenschaft konzentriert, stellt laut Kommission ein gutes Beispiel für den Rest Europas dar.
Die Diskussion über die Ausrichtung der Europäischen Forschungspolitik im zukünftigen Rahmenprogramm hat gerade begonnen. Mitgliedstaaten, Wissenschaftler und innovative Unternehmer werden an der Konzeption des neuen Programms beteiligt sein. Eine Experten-Gruppe unterstützt die Kommission bei der Ausarbeitung des künftigen Forschungsprogramms. Basis für das kommende Programm sollen Partnerschaften zwischen Industrie und Forschung sein, die Innovationen fördern. Außerdem sieht die Kommission in der Offenheit innerhalb der Forschung einen wichtig Baustein der Zukunft. In einer Zeit der zunehmenden Komplexität und Spezialisierung ist es unerlässlich, Veröffentlichungen und Forschungsdaten öffentlich zugänglich zu machen.
Auf die Webseite des Forschungsprogramms Horizont 2020 gelangen Sie hier.

Die Webseite zum Europäischen Forschungsraum (in englischer Sprache) ist unter folgendem Link zu erreichen:
http://ec.europa.eu/research/era/index_en.htm

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
10.10.2016





Die Kommission macht sich für einen gemeinsamen digitalen Binnenmarkt stark

News vom 04.10.2016

Ein gemeinsamer digitaler Binnenmarkt soll 415 Milliarden Euro jährlich bringen

Die Kommission hat kürzlich auf die Bedeutung eines digitalen Binnenmarktes für die europäische Wirtschaft hingewiesen. Schätzungen zufolge würde ein gemeinsamer europäischer Binnenmarkt etwa 415 Milliarden Euro im Jahr bringen. Der Europäische Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) könnte dabei eine wichtige Rolle spielen, da mit seiner Hilfe versucht wird, Investitionslücken im digitalen Binnenmarkt zu schließen. Besonders kostenloses WLAN in alle Regionen, Städte, Kommunen und Dörfer der Europäischen Union zu bringen, ist das Ziel der Kommission. Investitionen von 500 Milliarden Euro werden dafür nötig sein.
Mehr zur EU-Investitionsoffensive finden Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 29.09.2016





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