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Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 20.03.2017

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche Februar 2017 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Dialog-Workshops: Marktchance Europa für und mit Unternehmen

News vom 18.03.2017

Auch in diesem Jahr organisiert NRW.Europa wieder eine Reihe von Dialog-Workshops zum Thema „Marktchance Europa“.

In den Workshops erhalten nordrhein-westfälische Unternehmen Unterstützung dabei, die Marktchancen des europäischen Binnenmarktes – und von Drittmärkten - zu erschließen und eine langfristig stabile Marktbearbeitung zu sichern.

Das Veranstaltungskonzept stellt bewusst die spezifische Bedarfssituation der Unternehmen in den Vordergrund. Die Vertreter der Firmen sollen zunächst Gelegenheit bekommen, ihre Anforderungen, Erfahrungen etc. in Bezug auf den europäischen Markt zu formulieren. Anknüpfend an die Kernthemen der Teilnehmer werden anschließend die Dienstleistungsangebote von NRW.Europa vorgestellt und konkrete Unterstützungsmaßnahmen durch NRW.Europa für die Teilnehmer ausgelotet.

Termine:
Düsseldorf, 27. April 2017
Münster, 27.9.2017                         
Mülheim an der Ruhr, 22.11.2017





Internationale Kooperationsbörsen für die Lebensmittelbranche / 1. Halbjahr 2017

News vom 10.03.2017

Zahlreiche Erfolgsfälle belegen: die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern ist für viele Unternehmen der Königsweg für den Einstieg in internationale Märkte. Verlässliche Kontakte im Zielland tragen zum Auslandserfolg bei. Ein bewährtes Instrument, um neue Distributoren, Lieferanten oder Technologiepartner zu finden, sind internationale Kooperationsbörsen, die oft in Verbindung mit renommierten Messen organisiert werden.
NRW.Europa bietet regelmäßig eine große Zahl solcher Veranstaltungen an. Sie bilden eine Möglichkeit für Ihre Geschäftsausweitung.

Einen Überblick zu kommenden Veranstaltungen im Lebensmittelbereich finden Sie unter diesem Link.
Falls Sie Interesse an einem unserer Veranstaltungshinweise haben oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns.
Wir freuen uns, wenn wir Sie bei der Suche nach Geschäftspartnern unterstützen dürfen.

Kontakt: ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network, Agnieszka Kaminska-Swiat
Telefon: +49 208/30004-25, E-Mail: ak@zenit.de





Ihre Meinung zur EU-Gesetzgebung ist gefragt

News vom 06.03.2017

EU richtet Webportal für bessere Rechtsetzung ein

Was stört Sie an EU-Vorschriften? Haben Sie Vorschläge für Verbesserungen zur EU-Gesetzgebung? Bürger und Interessenvertreter können seit dem 1. März 2017 unter der Adresse http://ec.europa.eu/info/law/contribute-law-making_de ihre Meinung direkt in den Rechtsetzungsprozess der EU einbringen. Das neue zentrale Internetportal bietet die Möglichkeit, zukünftige Rechtsvorschriften, delegierte Rechtsakte und Durchführungsakte sowie bestehendes EU-Recht zu kommentieren.
Damit löst Präsident Juncker das Versprechen ein, die Transparenz im Gesetzgebungsprozess für alle Bürgerinnen und Bürger  zu erhöhen und die Qualität der Strategieplanung und Rechtsetzung in der EU zu verbessern. Die vermehrte Einbeziehung der Meinung und Erfahrung von Öffentlichkeit und Interessenträgern ist Teil der Agenda der besseren Rechtsetzung der EU, die sich auf alle Politikbereiche erstreckt. Die gezielte Regulierung soll nicht weiter gehen als erforderlich.
Unternehmen, die über ihre Probleme im Binnenmarkt berichten wollen, wenden sich an NRW.Europa unter diesem Link.
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
6.3.2017





Warum wir die Europäische Union brauchen: 60 gute Gründe

News vom 06.03.2017

Am 25. März 1957 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern in Rom die „Römischen Verträge“. Damit war die Grundlage des gemeinsamen Europas geschaffen.

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland hat anlässlich dieses Jubiläums der Unterzeichnung der Römischen Verträge eine Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk zusammengestellt: worauf Europa stolz sein kann, wie die EU die Wirtschaft stärkt und Konzerne kontrolliert und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch hier in Deutschland. Die Zusammenstellung zeigt, wie die EU sich in der Welt engagiert, wie sie für innere Sicherheit sorgt und in der Flüchtlingskrise hilft. Außerdem finden sich Argumente für die EU in den Bereichen Bildung und Forschung, Verbraucher und Umwelt.

Die „60 Gründe für die EU“ zeigen ganz konkret auf, was wir in Europa erreicht haben und warum die EU auch in Zukunft noch wichtig ist – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Weitere Informationen gibt es auch auf der Website www.60-gute-gruende.eu.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 6.3.2017





Europa macht Fortschritte bei der Digitalisierung – aber es besteht noch Nachholbedarf

News vom 03.03.2017

DESI - der Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (Digital Economy and Society Index) zeigt in seiner Ausgabe 2017, dass die EU bei der Digitalisierung zwar Fortschritte gemacht hat, die Kluft zwischen den digitalen Spitzenreitern und den Ländern, die im digitalen Bereich weniger leistungsfähig sind, jedoch nach wie vor zu groß ist. Untersucht werden dabei Bereiche wie die Internetanbindung und digitalen Kompetenzen bis zur Digitalisierung der Unternehmen und öffentlichen Dienste. Um die Möglichkeiten des digitalen Binnenmarkts optimal ausschöpfen zu können, bedarf es noch weiterer Anstrengungen und Investitionen.

Der Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) ergibt folgendes Bild:

  • Die Internetanbindung hat sich zwar verbessert, ist jedoch mit Blick auf den künftigen Bedarf noch unzureichend
  • Trotz einer wachsenden Zahl von IT-Fachkräften fehlt es immer noch an Kompetenzen
  • Die Europäer nutzen verstärkt die digitalen Möglichkeiten
  • Die Digitalisierung der Unternehmen und der elektronische Geschäftsverkehr legen zu – wenn auch nur langsam
  • In Europa steigt die Nutzung behördlicher Online-Dienste

Weitere Hintergrundinformationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
3.3.2017





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