Europa Info Mittelstand März 2016


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Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 21.03.2016

Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

 

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche Februar 2016 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Gleiche Entlohnung für in Mitgliedstaaten entsandte Arbeitnehmer

News vom 11.03.2016

Neue Tarifverträge sehen Gleichbehandlung in allen Wirtschaftszweigen vor

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, der gleiche Entlohnung für in andere EU-Länder entsandte Arbeitnehmer fordert. Allgemein verbindliche Tarifverträge sollen zu diesem Zweck verbindlich werden. Die derzeitige Richtlinie schreibt vor, dass für entsandte Arbeitnehmer die Mindestlohnsätze gelten, nicht aber die gleichen Vergütungsvorschriften wie im Aufnahmeland. Die Vergütung umfasst dabei auch Prämien, Zulagen wie Weihnachtsgeld, Erhöhungen des Arbeitsentgelts aufgrund des Dienstalters aber auch Schlechtwettergeld oder Zulagen für besondere Arbeiten. Die neuen Tarifverträge sollen für alle Wirtschaftszweige Gültigkeit besitzen und nicht nur, wie derzeit noch, nur für das Baugewerbe. Darüber hinaus soll die Richtlinie zur Gleichbehandlung auch auf entsandte Leiharbeitnehmer angewandt werden.
Weitere Infos dazu unter:
http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-466_de.htm

Fragen und Antworten zu dem Vorschlag der Kommission hier:
http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-16-467_de.htm

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 09.03.2016





Erste Ergebnisse zur Sektoruntersuchung zum elektronischen Handel veröffentlicht

News vom 10.03.2016

Geoblocking im elektronischen Handel weit verbreitet

Die Europäische Kommission hat kürzlich eine Sektoruntersuchung zum elektronischen Handel gestartet und nun erste Ergebnisse veröffentlicht. Diese zeigen, dass im elektronischen Handel in der EU das so genannte Geoblocking weit verbreitet ist. Es hindert Verbraucher daran, innerhalb der Europäischen Union Waren über das Internet zu kaufen bzw. auf digitale Online-Inhalte zuzugreifen. Auch Unternehmen wird durch bestimmte Vertragsklauseln untersagt, über das Internet Waren aus anderen EU-Ländern zu beziehen.
Die Ergebnisse der Untersuchung werden in die Analyse der Kommission zur Feststellung von Wettbewerbsbedenken und in die Strategie für einen digitalen Binnenmarkt einfließen. 
An der Untersuchung waren mehr als 1400 Einzelhändler und Anbieter digitaler Inhalte aus allen 28 Mitgliedstaaten beteiligt.
Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es hier:
http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-922_de.htm

Ein Factsheet mit den wichtigsten Informationen (in englischer Sprache) gibt es unter diesem Link.





Tätigkeitsbericht 2015 der EU-Kommission veröffentlicht

News vom 10.03.2016

Die Kommission hat den Bericht über ihre wichtigsten Aktivitäten, den Tätigkeitsbericht 2015, veröffentlicht. Der Bericht umfasst alle wichtigen Ereignisse und Initiativen, wie die Maßnahmen zur Flüchtlingskrise oder zur Unterstützung Griechenlands.
Die Veröffentlichung des Berichts ist im Vertrag von Lissabon geregelt und in allen offiziellen EU-Sprachen erhältlich.
Den Tätigkeitsbericht erhalten Sie hier:
http://publications.europa.eu/de/web/general-report

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 09.03.2016

 





Mitgliedstaaten beschließen Austausch von Finanzdaten multinationaler Unternehmen

News vom 09.03.2016

Effektivere Bekämpfung von aggressiven Steuertaktiken

Die Mitgliedstaaten haben einstimmig beschlossen, steuerlich relevante Finanzinformationen multinationaler Unternehmen untereinander auszutauschen. Die neuen Regeln sind Teil des Pakets zur Bekämpfung von Steuervermeidung, das am 28. Januar von der Kommission angenommen wurde. Die Kommission sieht diesen Schritt als sehr wichtig an, da die größere Transparenz für eine effektivere Bekämpfung von aggressiven Steuertaktiken sorgen wird.
Noch steht der Beschluss unter dem Vorbehalt der parlamentarischen Zustimmung in Großbritannien. Treten die neuen Vorschriften in Kraft, haben die Mitgliedstaaten 12 Monate Zeit, sie in innerstaatliches Recht umzusetzen.
Weitere Informationen zum Austausch relevanter Finanzinformationen unter:
http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-663_de.htm

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 08.03.2016





Neue Plattform gegen Schwarzarbeit

News vom 09.03.2016

Ämter sollen effektiver zusammenarbeiten

Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben sich für die Einrichtung einer Plattform gegen Schwarzarbeit ausgesprochen. 2014 hatte die EU-Kommission die Einrichtung der Plattform vorgeschlagen, die zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, nationalen Behörden wie Arbeitsagenturen, Steuerbehörden, und Sozialämtern führen soll. Beteiligt sind zudem Sozialpartner wie Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter.

Am 27. Mai 2016 wird zu diesem Thema ein Treffen in Brüssel stattfinden.

Mehr Informationen dazu auf der Seite der Kommission unter diesem Link.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 09.03.2016





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