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Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 20.01.2017

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche Dezember (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Kroatien soll schrittweise in das Schengener Informationssystem integriert werden

News vom 19.01.2017

Die EU-Kommission hat dem Rat empfohlen, Kroatien schrittweise in das Schengener Informationssystem zu integrieren. Damit wird künftig eine engere Zusammenarbeit zwischen Kroatien und den Schengener Staaten ermöglicht. Das Schengener Informationssystem (SIS) ist ein großangelegtes zentrales Informationssystem, das die Kontrollen an den Schengen-Außengrenzen unterstützt und die Zusammenarbeit der Strafverfolgungs- und Justizbehörden in 29 Ländern in ganz Europa verbessert. Kroatien wendet den Schengen-Besitzstand bislang nur teilweise an.

Weitere Informationen zum Schengener Informationssystem finden Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
18.01.2017





Europäische Datenwirtschaft

News vom 11.01.2017

EU-Kommission stellt Konzept für Daten-Binnenmarkt vor und startet zwei Konsultationen

Die Europäische Kommission will den freien, grenzüberschreitenden Datenfluss in der Europäischen Union (EU) möglich machen und die bestehenden ungerechtfertigten Beschränkungen abschaffen. Dafür hat die EU-Kommission am Dienstag 10. Januar 2017 in Brüssel politische und rechtliche Konzepte vorgeschlagen, um die europäische Datenwirtschaft voranzubringen.
Der digitale Binnenmarkt soll mit der Unterstützung des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten so bald wie möglich vollendet werden. Der Aktionsplan soll dazu beitragen, die verbleibenden Hindernisse innerhalb des Binnenmarkts zu beseitigen.  Die Initiativen sollen helfen, die künftige politische Agenda zur europäischen Datenwirtschaft auszugestalten.
Außerdem leitete die EU-Kommission zwei öffentliche Konsultationen ein und nahm Gespräche mit den Mitgliedstaaten und Interessenträgern auf, um die nächsten Schritte zu konkretisieren. Die Konsultation zur Schaffung der europäischen Datenwirtschaft wird bis zum 26. April 2017 laufen und in die für später im Jahr geplante Initiative der Kommission zur europäischen Datenwirtschaft einfließen. Die Konsultation zur Bewertung der Richtlinie über die Haftung für fehlerhafte Produkte endet am 14. April 2017. Sie richten sich an Akteure, die nicht personenbezogene Daten erzeugen und erheben sowie an die Nutzer solcher Daten (insbesondere von Maschinen oder Sensoren erzeugte Rohdaten). Hierzu gehören Unternehmen aller Größenordnungen, Hersteller und Nutzer von vernetzten Geräten, Betreiber und Nutzer von Online-Plattformen, Informationsbroker sowie Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Forschungseinrichtungen und Verbraucher.
Weitere Infos unter finden Sie hier

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
10.01.2017





Fünf deutsche Unternehme erhalten Förderung durch KMU-Instrument

News vom 10.01.2017

Insgesamt wurden 58 Unternehmen aus 16 Ländern ausgewählt

Fünf Unternehmen aus Deutschland erhalten eine Förderung durch das KMU-Instrument des EU-Forschungsprogramms Horizont 2020. Insgesamt erhalten in der aktuellen Förderrunde 58 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus 16 Ländern eine Förderung von 80 Millionen Euro.
Bedingungen für die Förderung durch KMU-Instrument sind Ideen mit hohem Marktpotential und Innovationsgrad und europäischer Ausrichtung. Das Förderprogramm ist in drei Phasen aufgeteilt: Machbarkeit, Umsetzung und Markteinführung. Anträge zu den Ausschreibungen des KMU-Instruments können jederzeit eingereicht werden. Begutachtet werden die Einreichungen vier Mal pro Jahr zu festen Stichtagen.
Die Organisation der Evaluierung, Auswahl und des Managements der Projekte des KMU-Instruments nimmt die EASME, die Exekutivagentur für KMU, wahr.
Weitere Informationen zu KMU-Instrument (in englischer Sprache).

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
06.12.2016





Die EU-Kommission stellt neue Regelungen zur Mehrwertsteuer vor

News vom 05.01.2017

Mitgliedstaaten verzeichnen bislang Steuerverluste von bis zu 5 Millionen Euro

Die Europäische Kommission hat die neuen Regelungen zur Mehrwertsteuer vorgestellt. Die Vorschläge stützen sich vor allem auf einen neuen Ansatz für die Mehrwertsteuer im elektronischen Geschäftsverkehr.
Zu den neuen Regelungen gehören folgende:

  • Neue Vorschriften sollen es im Online-Handel tätigen Unternehmen ermöglichen, ihre Mehrwertsteuerpflichten an einem Ort abzuwickeln. Zu diesem Zweck hat die Europäische Kommission ein EU-weit einheitliches Portal für die Mehrwertsteuer entwickelt, die Verwaltungskosten von bis zu 2,3 Mrd. Euro einsparen soll.
  • Für Kleinstunternehmen und Start-Ups, die im Online-Handel, gilt die neue Regel, dass Mehrwertsteuer auf grenzüberschreitende Verkäufe im Wert von bis zu 10 000 Euro im Inland abgerechnet werden kann. Für KMU werden die Verfahren für grenzüberschreitende bis zu 100 000 Euro vereinfacht.
  • Es wird gegen Mehrwertsteuerbetrug von außerhalb der EU vorgegangen, der zu Verzerrungen des Marktes und unlauterem Wettbewerb führen kann.
  • Den Mitgliedstaaten wird es ermöglicht, ihre Mehrwertsteuersätze für elektronische Veröffentlichungen wie E-Books und Online-Zeitungen zu senken.

Die neuen Regelungen sollen garantieren, dass die Mehrwertsteuer dort entrichtet wird, wo der Endverbraucher ansässig ist. Derzeit gehen den Mitgliedstaaten durch Steuerverluste bei Online-Umsätzen bis zu 5 Mrd. Euro verloren.
Den Aktionsplan im Bereich Mehrwertsteuer finden Sie hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
01.12.2017





Die Kommission widmet sich verstärkt dem Arbeitsprogramm 2017

News vom 04.01.2017

Der Fokus liegt auf 10 politischen Prioritäten und 21 Schlüsselinitiativen

Die Kommission plant, sich dieses Jahr verstärkt dem Arbeitsprogramm 2017 zu widmen. Es konzentriert sich auf 10 politische Prioritäten mit 21 Schlüsselinitiativen. Zu den Prioritäten gehören:

  • Die Schaffung neuer Impulse für Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen.
  • Eine Halbzeitüberprüfung der Situation im digitalen Binnenmarkt
  • Eine Vertiefung und gerechtere Gestaltung des Binnenmarkts durch die Umsetzung der Binnenmarktstrategie sowie durch Vorschläge für eine gerechtere Unternehmensbesteuerung
  • Reformvorschläge für eine EU mit 27 Mitgliedstaaten, u.a. Vorschläge zur Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion und Vorschläge für eine fairere Unternehmensbesteuerung

Bei vielen der geplanten Schlüsselinitiativen handelt es sich um Überprüfungen der Eignung und Leistungsfähigkeit von Vorschriften (REFIT). Sie dienen dazu, die Aktualität von Rechtsvorschriften zu gewähren und somit ihre Wirksamkeit zu erhalten.
Fragen und Antworten zum Arbeitsprogramm der Kommission.

Ein Dokument zu den Schlüsselinitiativen gibt es hier.

Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
03.01.2017





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