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Veranstaltung: Forschung, die bei Unternehmen ankommt

News vom 25.04.2017

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Deutschland ist ein mittelständisch geprägter Industriestandort, der – beispielsweise durch Industrie 4.0 – vor gewaltigen Umbrüchen und Chancen steht. Immer mehr wächst die Bedeutung von Forschung, Entwicklung und Innovation im Prozess fortschreitender Globalisierung.
Aber wie soll ein Mittelständler immer wieder Ansatzpunkte für eigene Innovationen erkennen und Neuheiten auf den Markt bringen? Die Antwort liegt oft so nah: Forschungstransfer von den Industrieforschungseinrichtungen in bundesweite Unternehmen. Aber wie kommen Forscher und Unternehmer zusammen? Und wie funktioniert der Wissenstransfer, an dessen Ende erfolgreiche technologische Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen stehen?

Erfahren Sie mehr dazu am 8. Mai 2017 in Mülheim an der Ruhr.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt Ihnen in Kooperation mit der ZENIT GmbH die Programme INNO-KOM und ZIM vor. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an bundesweite Unternehmen aller Branchen und gemeinnützige externe Industrieforschungseinrichtungen sowie Interessierte aus Wissenschaft und Forschung. Sie bietet interessante Vorträge als Input für nachfolgende Diskussionen und genug Raum, um sich mit Fachexperten über Erfahrungen und Praxisbeispiele auszutauschen.

So kommen Forscher und Unternehmer zusammen!

Programm

Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung können Sie dem Programmflyer entnehmen.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich online unter folgendem Link an:  http://www.euronorm.de/euronorm/anmeldung/index.php

Nach Prüfung Ihrer Registrierung und der verfügbaren Plätze für diese Veranstaltung erhalten Sie zeitnah eine Anmeldebestätigung.

Kontakt bei ZENIT:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Marie-Theres Kraienhorst
Tel. 0208/30004-21
E-Mail: mk@zenit.de





Tour d'Europe: Lebensmittelimporteure treffen neue Zulieferer aus Europa

News vom 15.04.2017

Internationale Kooperationsbörse im Vorfeld der ANUGA, 6. Oktober 2017 in Köln

Viele Distributoren und Importeure von Lebensmittelprodukten suchen immer wieder nach neuen hochqualifizierten Lieferanten für ihre Geschäftsausweitung. Das Enterprise Europe Network lädt Distributoren, Importeure und Handelsvertreter aus Deutschland zu bilateralen, im Vorfeld selektierten Gesprächen mit europäischen  Lebensmittelproduzenten am 6. Oktober in Köln ein: https://www.b2match.eu/tour-d-europe-anuga2017.

Was müssen Sie tun?
Wenn Sie nach neuen Lieferanten suchen und Interesse an einer Teilnahme an Gesprächen am 6. Oktober haben, kontaktieren Sie bitte die Veranstalter. Die Organisatoren werden Sie bei der Anmeldung, Beschreibung der gesuchten Produkte und Auswahl Ihrer Gesprächspartner unterstützen. Sie werden die ganze Zeit vor dem Event und auch vor Ort begleitet.

Anhand Ihrer Beschreibung der gesuchten Produkte werden die ausländischen Enterprise Europe Network Partner nach passenden Produzenten aus jeweiligen Regionen suchen und sie bis zum 16. September auf der Veranstaltungswebseite registrieren. Als Distributor bzw. Importeur werden Sie entscheiden, mit welchen Produzenten Sie sich vor Ort treffen möchten. Die Produzenten werden ungefähr zwei Wochen von der Veranstaltung erfahren, ob sie für Gespräche ausgewählt wurden. Alle Teilnehmer werden dann ihre individuellen Gesprächspläne erhalten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist sowohl für Sie, als auch für die Produzenten kostenfrei. Zusätzlich werden die Produzenten die Möglichkeit haben, ihre Produkte vor Ort auszustellen.

ANUGA-Pre-Event
Die Veranstaltung wird im Vorfeld der ANUGA – der weltweit führenden Lebensmittelmesse – organisiert. Die Messe findet vom 7. bis zum 11. Oktober 2017 in Köln statt.

Die bilateralen Meetings werden am Freitag, den 6. Oktober in Köln im Eden Hotel Früh am Dom - in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs organisiert.

Kontakt bei ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
Agnieszka Kaminska-Swiat | Telefon: +49 208/30004-25 | E-Mail senden





Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

News vom 15.04.2017

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche März 2017 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
E-Mail: mk@zenit.de





Strengere Außengrenzkontrollen treten für EU-Bürger in Kraft

News vom 09.04.2017

An den Außengrenzen der Europäischen Union sind seit dem 7.4. schärfere Grenzkontrollen bei der Ein- und Ausreise in Kraft getreten. Bisher betrafen die systematischen Kontrollen nur Nicht-EU-Bürger, wenn sie in den Schengen-Raum einreisten. Nun gelten die Kontrollen auch EU-Bürgern, die die EU-Außengrenzen überschreiten. Die EU-Mitgliedstaaten sind nun dazu verpflichtet, systematische Überprüfungen aller  Reisenden mit einschlägigen Datenbanken vorzunehmen. Die Änderung der bisherigen Regelungen verringert das Sicherheitsrisiko durch einreisende Terroristen.
Als Reaktion auf die Terroranschläge von Paris im November 2015 hatten die EU-Innenminister auf den Vorschlag der Kommission schärfere Grenzkontrollen beschlossen.
Zugleich werden der grenzüberschreitenden Verkehrsströme davon nicht unverhältnismäßig beeinträchtigt. Neben dem Ausbau des Europäischen Grenzschutzes zielt die Stärkung des Schengener Grenzkodexes auf die gemeinsame Anstrengung der EU zur Sicherung der Freizügigkeit im Schengen-Raum und auf die innere Sicherheit ab.
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
08.4.2017





EU-Kartellrecht: Nationale Wettbewerbsbehörden sollen mehr Befugnisse bekommen

News vom 06.04.2017

Die EU-Kommission und die Wettbewerbsbehörden der Mitgliedstaaten arbeiten im Rahmen des Europäischen Wettbewerbsnetzes (EWN) eng bei der Durchsetzung der EU-Kartellvorschriften zusammen. Dieses Netzträgt zur einheitlichen Anwendung des EU-Kartellrechts bei.
Mit dem aktuellen Kommissionsvorschlag sollen die Wettbewerbsbehörden der Mitgliedstaaten weitere Befugnisse erhalten. Um eine einheitliche Durchsetzung des europäischen Wettbewerbsrechts zu gewährleisten, sollen die nationalen Wettbewerbsbehörden über die passenden Durchsetzungsinstrumente verfügen, wenn sie die gemeinsame Rechtsgrundlage anwenden.
Bei der Durchsetzung des Wettbewerbsrechts sollte es nämlich unerheblich sein, in welchem Land innerhalb des Binnenmarktes ein Unternehmen seinen Sitz hat. Dadurch möchte die Kommission zu einem wahrhaftigen Binnenmarkt mit wettbewerbsfähigen Unternehmen und damit zu Beschäftigung und Wirtschaftswachstum beitragen.
Dem Vorschlag ging eine öffentliche Konsultation voraus, die die Kommission im November 2015 eingeleitet hatte. Sollten die Vorschläge angenommen werden, werden die nationalen Wettbewerbsbehörden über ein gemeinsames Mindestinstrumentarium und wirkungsvolle Durchsetzungsbefugnisse verfügen.
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
6.3.2017





Öffentliche Konsultation der Europäische Kommission: Wie funktionieren die EU-Finanzaufsichtsbehörden?

News vom 05.04.2017

Am 21. März hat die Europäische Kommission eine öffentliche Konsultation gestartet zu den EU-Finanzaufsichtsbehörden und ihren Funktionsweisen.

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) in London, die Aufsicht für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) in Frankfurt und die Wertpapieraufsicht (ESMA) in Paris sind ein Eckpfeiler der Reformen, die im Zuge der Finanzkrise eingeführt wurden. Ziel ist es nun, Bereiche zu identifizieren, in denen die Wirksamkeit und Effizienz der europäischen Finanzaufseher gestärkt und verbessert werden kann.

Eine stärker koordinierte und integrierte Finanzaufsicht wird durch die Weiterentwicklung und Integration der EU-Kapitalmärkte in der Kapitalmarktunion immer wichtiger. Daher ist für 2017 eine Überprüfung der europäischen Finanzaufsichtsbehörden vorgesehen. Die Konsultation läuft bis zum 16. Mai 2017.
Weitere Informationen:
Öffentliche Konsultation über die europäischen Finanzaufsichtsbehörden
https://ec.europa.eu/info/finance-consultations-2017-esas-operations_de
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
21.3.2017





Öffentliche Konsultation zu Beschränkungen zum Bezahlen mit Bargeld

News vom 02.04.2017

Bis zum 31. Mai findet eine Befragung der Öffentlichkeit zu möglichen EU-Maßnahmen im Hinblick auf Beschränkungen für hohe Barzahlungen statt. Die Möglichkeit, hohe Barzahlungen vorzunehmen, erleichtert insbesondere die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung, da sich Bargeschäfte nur schwer kontrollieren lassen.
In einer Reihe von Mitgliedstaaten bestehen (oder bestanden) bereits Beschränkungen für Barzahlungen. Die einschlägigen Maßnahmen könnten wegen ihres uneinheitlichen und unterschiedlichen Charakters das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes beeinträchtigen. Ziel der Initiative ist es daher zu prüfen, ob Maßnahmen auf EU-Ebene angezeigt sind, und ob gesetzgeberische oder andere Maßnahmen eingeleitet werden sollten.
Link zur Konsultation: https://ec.europa.eu/info/content/eu-initiative-restrictions-payments-cash_de
Quelle: Europäische Kommission





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