Erfolgsgeschichten zum Thema Innovationsmanagement


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ideen:reich Produktentwicklung GbR: Der Schneidebrettexperte aus dem Münsterland aktualisiert Marketingstrategie und verbessert seinen Webauftritt

ideen:reich Produktentwicklung GbR: Der Schneidebrettexperte aus dem Münsterland aktualisiert Marketingstrategie und verbessert seinen Webauftritt News vom 12.07.2017

Die Inhaber der Firma ideen:reich Produktentwicklung GbR, Bettina Ehling und Jochen Brüning, vertreiben seit dem Gründungsjahr 2011 „Granitfelder“ und seit 2014 zusätzlich hochwertige Schneidebretter und eine patentierte Schneidbox.

Anfang März 2017 entschieden die Inhaber, ihren Webauftritt von externer Stelle kritisch hinterfragen zu lassen und wandten sich an die Innovationsmanagement-Experten der ZENIT GmbH. Nach einem gemeinsamen Gespräch Anfang März 2017 bestätigte das durchgeführte Innovationsaudit (www.nrweuropa.de/Innovationsaudit) Schwächen im Bereich "Neue Märkte". Diese Analyse war Grundlage für das sich anschließende  Beratungsprojekt. Um die Endverbaucher für ihre Qualitätsprodukte zu begeistern und damit höhere Zugriffs- und Verkaufszahlen im Onlineshop zu erzielen, erarbeiteten die Innovations­berater vom Enterprise Europe Netzwerk­partner ZENIT Maßnahmenvorschläge, die dazu beitragen sollten, dieses Ziel zu erreichen.

Gesagt, getan: Im zweiten Quartal 2017 unterbreiteten die ZENIT-Berater über 40 verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der Zugriffs- und Konversionsrate. Die Handlungsvorschläge wurden beim Unternehmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die beiden Firmeninhaber nehmen derzeit intern eine Priorisierung vor, um diese anschließend nacheinander  umzusetzen. Diese Marketingberatung wurde über das europäische Förderprogramm Enhancing innovation management capacities of sme (EIMC) finanziert.

"Jedes unserer Produkte ist ein Unikat, in dem viel Handarbeit steckt. Schließlich wollen wir insbesondere unsere Kunden zufriedenstellen. Die Zusammenarbeit mit ZENIT hat uns dabei geholfen, weitere Maßnahmen und Wege zu identifizieren, um neue kochbegeisterte Ästheten zu erreichen und von unseren Produkten zu begeistern."

Bettina Ehling und Jochen Brüning, Geschäftsführende Gesellschafter der ideen:reich Produktentwicklung GbR aus Gescher

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Die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling GmbH & Co. KG aus Hattingen setzt auf innovatives modulares System für Schienenfahrzeuge

Die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling GmbH & Co. KG aus Hattingen setzt auf innovatives modulares System für SchienenfahrzeugeNews vom 13.06.2017

Der Name Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling GmbH & Co. KG steht für Kompetenz und Zuverlässigkeit im Bereich der Instandsetzung und Modernisierung von Schienenfahrzeugen jeglicher Art.

Vor einem Jahrhundert gegründet, verfügt das Unternehmen heute über einen enormen Sachverstand, der durch langjährige, rund 100 hoch qualifizierte Mitarbeiter weitergegeben wird. Aber auch Reuschling weiß, dass neben der Tradition besonders die Entwicklung innovativer Produkte wichtig ist, um die Kunden langfristig zu binden und so das Unternehmen fit zu machen für die Zukunft.

Für das Traditionsunternehmen beinhaltete das die Entwicklung eines Modernisierungskonzeptes, das mit den bisherigen Konstruktionsprinzipien bricht und auf einen konsequent modularen Aufbau einer Lokomotive setzt. Dieser Ansatz war im Rahmen der Modernisierung vorhandener Lokomotiven völlig neu. Gewählt hat Reuschling diesen Ansatz, um ein eigenes Produkt im Bereich Lokomotiven zu präsentieren. Dazu beitragen konnte eine Beratung durch die ZENIT GmbH, die im Rahmen des Programmes Enhancing innovation managment capacities of sme (EIMC) dabei half, ein systematisches Ideen- und Innovationsmanagementsystem einzuführen.

"Die Unterstützung durch ZENIT kam für uns zum richtigen Zeitpunkt. So konnten wir mit Hilfe der fachlichen Expertise der ZENIT-Mitarbeiter unsere Prozesse im Bereich der Entwicklung unter Einbeziehung aller Beteiligten zukunftsorientiert gestalten und entsprechend dokumentieren. Der Fokus auf innovative Produkte und eine hohe Prozessqualität sichert auch in Zukunft die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Dipl.-Ing. Walter Schreiber, Geschäftsführer der Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling GmbH & Co. KG

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Grauthoff GmbH & Co. KG: Spezialist im Bereich Zaun- und Torbau sowie Absperrtechnik macht sich fit für die Zukunft

Grauthoff GmbH & Co. KG: Spezialist im Bereich Zaun- und Torbau sowie Absperrtechnik macht sich fit für die ZukunftNews vom 14.02.2017

Die Firma Josef Grauthoff wurde 1954 von Josef Grauthoff gegründet. Das Unternehmen ist heute spezialisiert auf Produkte im Bereich Stahl-, Zaun- und Torbau. Die Produkte umfassen alle denkbaren Zaun- und Sicherheitseinrichtungen. Um das Unternehmen für die Zukunft zu rüsten, hat die Geschäftsführung die Unterstützung der ZENIT GmbH aus Mülheim an der Ruhr in Anspruch genommen. Gefördert durch Fördermittel der EU und des Landes haben sich Geschäftsführung und MitarbeiterInnen mit der Erarbeitung eines Strategiekonzeptes "Grauthoff 2025" befasst. Ergebnis für das Unternehmen ist ein umfangreicher Aktions- und Maßnahmenplan zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Unternehmens und der Bereiche Marketing und Vertrieb.

"Es ist immer gut, auch erfolgreiche Geschäftsprozesse regelmäßig zu überprüfen. Dabei hilft der kritische Blickwinkel eines externen Beraters, um kurz-, mittel- und langfristige Unternehmensziele neu zu justieren. Hier hat uns die Zusammenarbeit mit ZENIT einige konkrete Ansatzpunkte geliefert."

Franz-Josef Grauthoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Grauthoff GmbH & Co. KG aus Geldern

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FRABA BV: Innovative Unternehmensgruppe plant weitere Verbesserungen seiner innovativen Produktions- und Kommunikations-Strukturen

FRABA BV: Innovative Unternehmensgruppe plant weitere Verbesserungen seiner innovativen Produktions- und Kommunikations-StrukturenNews vom 14.12.2016

Die Ursprünge der FRABA-Unternehmensgruppe gehen auf einen von Franz Baumgartner im Jahre 1918 patentierten Petri-Schalter zurück. Das Unternehmen entwickelte sich am Firmensitz in Köln bis 1945 auf Basis dieser Erfindung zu einem Innovator im Bereich elektronischer Steuerungssysteme. Ende der 1970er Jahre verstärkte FRABA mit einem optischen absoluten Drehgeber seine Technologiekompetenz im Kernmarkt "elektronische Steuerungen". Im Jahre 1993 erwarben die Brüder Dr. Achim und Christian Leeser sowie Axel Wiemann das Unternehmen FRABA B.V. und richteten es in den Folgejahren neu aus. Dabei stützten sie ihren Neustart zunächst auf eine neu entwickelte optische Schaltleiste (OSE).

Ab 1998 begann eine Phase des profitablen Wachstums mit zunächst 50 Mitarbeitern. Mit der Gründung eines eigenen Fertigungswerks in Polen (2007) bei gleichzeitiger Computerisierung der Fertigungsprozesse und Implementierung eines internetbasierten EDV-Systems, wurden mit damals 90 Mitarbeitern die wesentlichen strukturellen Grundlagen für die heutigen Unternehmens- und Kommunikationsprozesse in der FRABA Gruppe gelegt. Dadurch konnten erhebliche Produktionskostenvorteile realisiert werden, da die Transaktionskosten innerhalb der Unternehmensgruppe deutlich reduziert werden konnten.

Die FRABA Gruppe ist heute mit circa 200 Mitarbeitern auf die Entwicklung, Produk­tion und Vermarktung von hochpräzisen Drehgebern sowie optischen Sicherheitssensoren konzentriert. Sie hat Niederlassungen in Aachen, den Niederlanden, Singapur, Schanghai und New Jersey sowie eine moderne Produktionsstätte in Polen. Getreu der Firmenphilosophie, die eigenen Innovationsprozesse auch von außen kritisch zu betrachten, nutzte das Unternehmen im Herbst 2016 eine Innovationsmanagementberatung des NRW.Europa-Teams bei ZENIT.

"In einem wettbewerbsstarken Umfeld sind stetige Verbesserungen, schlanke Strukturen und ein innovatives und motivierendes Arbeitsumfeld Garanten für den Markterfolg. Dazu gehört auch, immer wieder fremde, neutrale Perspektiven auf die eigenen Innovationsprozesse einzuholen. Auch diese Zusammenarbeit mit ZENIT hat uns einige Ansatzpunkte für Verbesserungen geliefert."

Christian Leeser, Geschäftsführender Gesellschafter der FRABA-Gruppe

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tangolima GmbH: Innovatives Unternehmen aus Remscheid plant die Zukunft

tangolima GmbH: Innovatives Unternehmen aus Remscheid plant die ZukunftNews vom 08.09.2016

Kundendiversifizierung durch kompetenzbasierte neue Anwendungsfelder und Dienstleistungen

Das Remscheider Unternehmen tangolima GmbH, gegründet Ende 2008 vom geschäftsführenden Gesellschafter Tobias Dehler, realisiert für seine mittelständischen Kunden Projekte in den Bereichen Informatik, Grafik und Foto. tangolima kennzeichnet eine hohe Innovationskultur; technische Problemlösungen werden als Antrieb verstanden. Das innovationsstarke Unternehmen ist bestrebt, seine Kernkompetenzen für neue Anwendungsfelder zu nutzen. Auf Basis eines Innovationsaudits hat sich die Führungscrew von tangolima mit Unterstützung durch die NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH intensiv mit dem Thema Innovationsmanagement beschäftigt und gemeinsam Überlegungen zu potentiellen neuen Dienstleistungsfeldern erarbeitet, um das Unternehmen für die Zukunft zu rüsten.

"In einem innovationsgetriebenen Umfeld ist es wichtig, sich immer wieder zu hinterfragen und heute schon an die Innovationen von morgen zu denken. Mit Unterstützung von ZENIT haben wir neue interessante Dienstleistungsideen und Anwendungsfelder mit hohem Kundennutzen herausgearbeitet, die unsere Marktposition weiter stärken werden. Dabei haben wir uns konsequent auf die vorhandene Problemlösungskompetenz gestützt. Diese Ideen sind derzeit in der hausinternen weiteren Bearbeitung und Umsetzung."

Tobias Dehler, Geschäftsführer der tangolima GmbH

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IT-Unternehmen aus NRW verstärkt seine Innovationsfähigkeiten und –kapazitäten durch die Unterstützung des Enterprise Europe Network

IT-Unternehmen aus NRW verstärkt seine Innovationsfähigkeiten und –kapazitäten durch die Unterstützung des Enterprise Europe NetworkNews vom 12.05.2016

Softwareentwicklung und -implementierung insbesondere für die "digitale Schule" sind die Schwerpunkte des Unternehmens KNE, KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Der eigene Anspruch ist es, maßgeschneiderte, praxisorientierte Systemlösungen sowohl für Bildungs- als auch für Businessbereiche zu entwickeln. Als Mitglied im "Netzwerk ZENIT e.V." ist das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr nicht nur Nachbar, sondern auch langjähriger Kunde der ZENIT GmbH. In diesem Rahmen war KNE eines der ersten Unternehmen, die von der neuen Innovationsmanagement-Beratung (EIMC - enhancing the innovation management capacities of SMEs) profitierten. Ziel dieser von der EU geförderten Beratung ist es, die Innovationsfähigkeit speziell der kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. KNE-Geschäftsführer Karsten Kraft füllte daraufhin eine Selbstbewertung mit dem Selbstanalyse-Tool  aus und stieß damit den ersten Schritt zu einem umfangreichen Veränderungsprozess für sein Unternehmen an.

"Die Beratung zum Thema Innovationsmanagement (EIMC) konzentrierte sich sowohl auf unsere Stärken, die für künftige Geschäftsentwicklung auszubauen sind, als auch auf die vorhandenen Schwächen, an denen wir arbeiten müssen. Daher haben wir im Anschluss der Beratung einen konsequenten Veränderungsprozess ausgelöst. Um die Zukunft unseres Unternehmens langfristig zu sichern, haben wir technologische Veränderungen im Markt analysiert sowie einen professionellen Vertrieb und ein ebensolches Marketingkonzept aufgebaut."

Karsten Kraft, Geschäftsführer der KNE GmbH

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IMST GmbH – Vom An-Institut zum globalen Forschungskatalysator

IMST GmbH – Vom An-Institut zum globalen ForschungskatalysatorNews vom 09.05.2016

Unternehmen müssen sich verändern, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben. Damit Veränderungen gelingen, sind sowohl das richtige Timing (weder zu früh, noch zu spät) als auch eine Führung gefragt, die diese Neuerungen kommuniziert und vorlebt. Ansonsten siegen die Beharrungskräfte in Unternehmen.

Die IMST GmbH (IMST), eine exzellente und international angesehene Forschungseinrichtung in den Bereichen Hochfrequenzschaltungen, Funkmodule und Kommunikationssysteme, steht nach dem Wegfall der TG73-Förderung und der anstehenden Übernahme durch eine Mitarbeiterbeteiligungs-Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Um die selbst gesetzten Ziele einer profitablen Forschungseinrichtung und gleichzeitig eines Produzenten von Kleinserien zu erreichen, müssen viele organisatorische, finanzielle und inhaltlich-strategische Aufgaben bewältigt werden. Dazu gehören eine Auseinandersetzung mit aktuellen und künftigen Geschäftsmodellen im Sinne von Ertragsbringern und Märkten sowie die Kommunikation und Einbindung der über 160 Mitarbeiter in einen längerfristigen Veränderungsprozess.

"Ohne eine neutrale Moderation und interaktive Visualisierung und Strukturierung der Diskussion und Ergebnisse wäre es nicht gelungen, dass sich unsere komplette Führungsmannschaft auf künftige Prioritäten und Geschäftsmodelle verständigt hat.  Für IMST eröffnen sich jetzt neue Wege zu europäischen Märkten und neuen Kunden, weil wir eine höhere Klarheit und Verbindlichkeit erreicht haben."

Prof. Peter Waldow, Geschäftsführer der IMST GmbH

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ROMEX - Mit Innovationsmanagement fit für die Zukunft

ROMEX - Mit Innovationsmanagement fit für die ZukunftNews vom 02.05.2016

Rolf Meurer, Vorstand der Romex AG sieht die Gestaltung der Zukunft als eine wichtige Management-Aufgabe für sein Unternehmen. Um die weitere Entwicklung nicht dem Zufall zu überlassen, haben die Führungskräfte des Unternehmens sich an die Erarbeitung einer Innovationsmanagement-Strategie gemacht. Die ZENIT GmbH hat sie in diesem Prozess begleitet und unterstützt.

Nach drei Monaten Umsetzungszeit zieht Firmenchef Rolf Meurer nun ein positives Fazit für die realisierten Veränderungen:

"Durch die Unterstützung und Moderation der ZENIT-Experten zum Thema Innovationsmanagement konnten wir wichtige, für unser Unternehmen zukunftsweisende, Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Umsetzung gemeinsam entwickeln. Dies trägt zur Sicherung der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Die eingeleiteten organisatorischen Veränderungen haben bereits nach kurzer Zeit zu einer Effizienzsteigerung und zu einer Umsatzerhöhung geführt."

Rolf Meurer, Geschäftsführer der ROMEX AG, Euskirchen

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Vom Natursteinspezialisten zum innovativen Inneneinrichter

Vom Natursteinspezialisten zum innovativen InneneinrichterNews vom 17.12.2015

"Wo liegen meine Stärken, wo meine Schwächen, wie identifiziere ich neue Märkte und wie schaffe ich den Generationswechsel?" Fragen, die sich der innovative Inneneinrichter Schwanekamp aus Gescher Anfang 2015 stellte und für deren Beantwortung die ZENIT-Innovationsexperten mit ins Boot holte.

"Dank der Beratung durch das NRW.Europa-Team konnten wir mit der Führungsmannschaft unseres Unternehmens in einem zukunftsorientierten Workshop wichtige strukturelle Weichenstellungen für unser Unternehmen vorbereiten."    

Walter Schwanekamp, Inhaber der Schwanekamp GmbH

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Spezialist für Hochtemperatur-Technologie nutzt geförderte Innovationsmanagementberatung für die Markterweiterung

Spezialist für Hochtemperatur-Technologie nutzt geförderte Innovationsmanagementberatung für die MarkterweiterungNews vom 26.11.2015

M.E.SCHUPP Industriekeramik. Der Spezialist für Hochtemperaturtechnologie entwickelt, fertigt und vertreibt seit 1996 wirtschaftliche und zugleich qualitativ hochwertige metallisch-keramische Lösungen zum Sintern, Brennen und Schmelzen sowie für Wärmebehandlungen bis 1800 °C – zunehmend auch in strategischen Auslandsmärkten.

"Mit Unterstützung von ZENIT haben wir einige wichtige Hintergrundinformationen zum amerikanischen Markt im Bereich Hochtemperatur-Industrie- und Laboröfen aber auch nützliche Hinweise zu allgemeinen Importbestimmungen erhalten. Diese Informationen erwiesen sich als gute Informationsbasis für unseren Messestand auf der Ceramics EXPO in Cleveland/Ohio, wo wertvolle Kontakte zu möglichen Geschäftspartnern geknüpft werden konnten."

Michael E. Schupp, geschäftsführender Gesellschafter der M.E. SCHUPP
Industriekeramik GmbH & Co. KG

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