Erfolgsgeschichten zum Thema Innovationsmanagement


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Grauthoff GmbH & Co. KG: Spezialist im Bereich Zaun- und Torbau sowie Absperrtechnik macht sich fit für die Zukunft

Grauthoff GmbH & Co. KG: Spezialist im Bereich Zaun- und Torbau sowie Absperrtechnik macht sich fit für die ZukunftNews vom 14.02.2017

Die Firma Josef Grauthoff wurde 1954 von Josef Grauthoff gegründet. Das Unternehmen ist heute spezialisiert auf Produkte im Bereich Stahl-, Zaun- und Torbau. Die Produkte umfassen alle denkbaren Zaun- und Sicherheitseinrichtungen. Um das Unternehmen für die Zukunft zu rüsten, hat die Geschäftsführung die Unterstützung der ZENIT GmbH aus Mülheim an der Ruhr in Anspruch genommen. Gefördert durch Fördermittel der EU und des Land aus InnoMan.NRW haben sich Geschäftsführung und MitarbeiterInnen mit der Erarbeitung eines Strategiekonzeptes "Grauthoff 2025" befasst. Ergebnis für das Unternehmen ist ein umfangreicher Aktions- und Maßnahmenplan zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Unternehmens und der Bereiche Marketing und Vertrieb.

"Es ist immer gut, auch erfolgreiche Geschäftsprozesse regelmäßig zu überprüfen. Dabei hilft der kritische Blickwinkel eines externen Beraters, um kurz-, mittel- und langfristige Unternehmensziele neu zu justieren. Hier hat uns die Zusammenarbeit mit ZENIT einige konkrete Ansatzpunkte geliefert."

Franz-Josef Grauthoff, Geschäftsführender Gesellschafter der Grauthoff GmbH & Co. KG aus Geldern

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FRABA BV: Innovative Unternehmensgruppe plant weitere Verbesserungen seiner innovativen Produktions- und Kommunikations-Strukturen

FRABA BV: Innovative Unternehmensgruppe plant weitere Verbesserungen seiner innovativen Produktions- und Kommunikations-StrukturenNews vom 14.12.2016

Die Ursprünge der FRABA-Unternehmensgruppe gehen auf einen von Franz Baumgartner im Jahre 1918 patentierten Petri-Schalter zurück. Das Unternehmen entwickelte sich am Firmensitz in Köln bis 1945 auf Basis dieser Erfindung zu einem Innovator im Bereich elektronischer Steuerungssysteme. Ende der 1970er Jahre verstärkte FRABA mit einem optischen absoluten Drehgeber seine Technologiekompetenz im Kernmarkt "elektronische Steuerungen". Im Jahre 1993 erwarben die Brüder Dr. Achim und Christian Leeser sowie Axel Wiemann das Unternehmen FRABA B.V. und richteten es in den Folgejahren neu aus. Dabei stützten sie ihren Neustart zunächst auf eine neu entwickelte optische Schaltleiste (OSE).

Ab 1998 begann eine Phase des profitablen Wachstums mit zunächst 50 Mitarbeitern. Mit der Gründung eines eigenen Fertigungswerks in Polen (2007) bei gleichzeitiger Computerisierung der Fertigungsprozesse und Implementierung eines internetbasierten EDV-Systems, wurden mit damals 90 Mitarbeitern die wesentlichen strukturellen Grundlagen für die heutigen Unternehmens- und Kommunikationsprozesse in der FRABA Gruppe gelegt. Dadurch konnten erhebliche Produktionskostenvorteile realisiert werden, da die Transaktionskosten innerhalb der Unternehmensgruppe deutlich reduziert werden konnten.

Die FRABA Gruppe ist heute mit circa 200 Mitarbeitern auf die Entwicklung, Produk­tion und Vermarktung von hochpräzisen Drehgebern sowie optischen Sicherheitssensoren konzentriert. Sie hat Niederlassungen in Aachen, den Niederlanden, Singapur, Schanghai und New Jersey sowie eine moderne Produktionsstätte in Polen. Getreu der Firmenphilosophie, die eigenen Innovationsprozesse auch von außen kritisch zu betrachten, nutzte das Unternehmen im Herbst 2016 eine Innovationsmanagementberatung des NRW.Europa-Teams bei ZENIT.

"In einem wettbewerbsstarken Umfeld sind stetige Verbesserungen, schlanke Strukturen und ein innovatives und motivierendes Arbeitsumfeld Garanten für den Markterfolg. Dazu gehört auch, immer wieder fremde, neutrale Perspektiven auf die eigenen Innovationsprozesse einzuholen. Auch diese Zusammenarbeit mit ZENIT hat uns einige Ansatzpunkte für Verbesserungen geliefert."

Christian Leeser, Geschäftsführender Gesellschafter der FRABA-Gruppe

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tangolima GmbH: Innovatives Unternehmen aus Remscheid plant die Zukunft

tangolima GmbH: Innovatives Unternehmen aus Remscheid plant die ZukunftNews vom 08.09.2016

Kundendiversifizierung durch kompetenzbasierte neue Anwendungsfelder und Dienstleistungen

Das Remscheider Unternehmen tangolima GmbH, gegründet Ende 2008 vom geschäftsführenden Gesellschafter Tobias Dehler, realisiert für seine mittelständischen Kunden Projekte in den Bereichen Informatik, Grafik und Foto. tangolima kennzeichnet eine hohe Innovationskultur; technische Problemlösungen werden als Antrieb verstanden. Das innovationsstarke Unternehmen ist bestrebt, seine Kernkompetenzen für neue Anwendungsfelder zu nutzen. Auf Basis eines Innovationsaudits hat sich die Führungscrew von tangolima im Rahmen des Förderprogramms InnoMan.NRW mit Unterstützung durch die NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH intensiv mit dem Thema Innovationsmanagement beschäftigt und gemeinsam Überlegungen zu potentiellen neuen Dienstleistungsfeldern erarbeitet, um das Unternehmen für die Zukunft zu rüsten.

"In einem innovationsgetriebenen Umfeld ist es wichtig, sich immer wieder zu hinterfragen und heute schon an die Innovationen von morgen zu denken. Mit Unterstützung von ZENIT haben wir neue interessante Dienstleistungsideen und Anwendungsfelder mit hohem Kundennutzen herausgearbeitet, die unsere Marktposition weiter stärken werden. Dabei haben wir uns konsequent auf die vorhandene Problemlösungskompetenz gestützt. Diese Ideen sind derzeit in der hausinternen weiteren Bearbeitung und Umsetzung."

Tobias Dehler, Geschäftsführer der tangolima GmbH

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IT-Unternehmen aus NRW verstärkt seine Innovationsfähigkeiten und –kapazitäten durch die Unterstützung des Enterprise Europe Network

IT-Unternehmen aus NRW verstärkt seine Innovationsfähigkeiten und –kapazitäten durch die Unterstützung des Enterprise Europe NetworkNews vom 12.05.2016

Softwareentwicklung und -implementierung insbesondere für die "digitale Schule" sind die Schwerpunkte des Unternehmens KNE, KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Der eigene Anspruch ist es, maßgeschneiderte, praxisorientierte Systemlösungen sowohl für Bildungs- als auch für Businessbereiche zu entwickeln. Als Mitglied im "Netzwerk ZENIT e.V." ist das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr nicht nur Nachbar, sondern auch langjähriger Kunde der ZENIT GmbH. In diesem Rahmen war KNE eines der ersten Unternehmen, die von der neuen Innovationsmanagement-Beratung (EIMC - enhancing the innovation management capacities of SMEs) profitierten. Ziel dieser von der EU geförderten Beratung ist es, die Innovationsfähigkeit speziell der kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. KNE-Geschäftsführer Karsten Kraft füllte daraufhin eine Selbstbewertung mit dem Selbstanalyse-Tool  aus und stieß damit den ersten Schritt zu einem umfangreichen Veränderungsprozess für sein Unternehmen an.

"Die Beratung zum Thema Innovationsmanagement (EIMC) konzentrierte sich sowohl auf unsere Stärken, die für künftige Geschäftsentwicklung auszubauen sind, als auch auf die vorhandenen Schwächen, an denen wir arbeiten müssen. Daher haben wir im Anschluss der Beratung einen konsequenten Veränderungsprozess ausgelöst. Um die Zukunft unseres Unternehmens langfristig zu sichern, haben wir technologische Veränderungen im Markt analysiert sowie einen professionellen Vertrieb und ein ebensolches Marketingkonzept aufgebaut."

Karsten Kraft, Geschäftsführer der KNE GmbH

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IMST GmbH – Vom An-Institut zum globalen Forschungskatalysator

IMST GmbH – Vom An-Institut zum globalen ForschungskatalysatorNews vom 09.05.2016

Unternehmen müssen sich verändern, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben. Damit Veränderungen gelingen, sind sowohl das richtige Timing (weder zu früh, noch zu spät) als auch eine Führung gefragt, die diese Neuerungen kommuniziert und vorlebt. Ansonsten siegen die Beharrungskräfte in Unternehmen.

Die IMST GmbH (IMST), eine exzellente und international angesehene Forschungseinrichtung in den Bereichen Hochfrequenzschaltungen, Funkmodule und Kommunikationssysteme, steht nach dem Wegfall der TG73-Förderung und der anstehenden Übernahme durch eine Mitarbeiterbeteiligungs-Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Um die selbst gesetzten Ziele einer profitablen Forschungseinrichtung und gleichzeitig eines Produzenten von Kleinserien zu erreichen, müssen viele organisatorische, finanzielle und inhaltlich-strategische Aufgaben bewältigt werden. Dazu gehören eine Auseinandersetzung mit aktuellen und künftigen Geschäftsmodellen im Sinne von Ertragsbringern und Märkten sowie die Kommunikation und Einbindung der über 160 Mitarbeiter in einen längerfristigen Veränderungsprozess.

"Ohne eine neutrale Moderation und interaktive Visualisierung und Strukturierung der Diskussion und Ergebnisse wäre es nicht gelungen, dass sich unsere komplette Führungsmannschaft auf künftige Prioritäten und Geschäftsmodelle verständigt hat.  Für IMST eröffnen sich jetzt neue Wege zu europäischen Märkten und neuen Kunden, weil wir eine höhere Klarheit und Verbindlichkeit erreicht haben."

Prof. Peter Waldow, Geschäftsführer der IMST GmbH

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ROMEX - Mit Innovationsmanagement fit für die Zukunft

ROMEX - Mit Innovationsmanagement fit für die ZukunftNews vom 02.05.2016

Rolf Meurer, Vorstand der Romex AG sieht die Gestaltung der Zukunft als eine wichtige Management-Aufgabe für sein Unternehmen. Um die weitere Entwicklung nicht dem Zufall zu überlassen, haben die Führungskräfte des Unternehmens sich an die Erarbeitung einer Innovationsmanagement-Strategie gemacht. Die ZENIT GmbH hat sie in diesem Prozess begleitet und unterstützt.

Nach drei Monaten Umsetzungszeit zieht Firmenchef Rolf Meurer nun ein positives Fazit für die realisierten Veränderungen:

"Durch die Unterstützung und Moderation der ZENIT-Experten zum Thema Innovationsmanagement konnten wir wichtige, für unser Unternehmen zukunftsweisende, Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Umsetzung gemeinsam entwickeln. Dies trägt zur Sicherung der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Die eingeleiteten organisatorischen Veränderungen haben bereits nach kurzer Zeit zu einer Effizienzsteigerung und zu einer Umsatzerhöhung geführt."

Rolf Meurer, Geschäftsführer der ROMEX AG, Euskirchen

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Vom Natursteinspezialisten zum innovativen Inneneinrichter

Vom Natursteinspezialisten zum innovativen InneneinrichterNews vom 17.12.2015

"Wo liegen meine Stärken, wo meine Schwächen, wie identifiziere ich neue Märkte und wie schaffe ich den Generationswechsel?" Fragen, die sich der innovative Inneneinrichter Schwanekamp aus Gescher Anfang 2015 stellte und für deren Beantwortung die ZENIT-Innovationsexperten mit ins Boot holte.

"Dank der Beratung durch das NRW.Europa-Team konnten wir mit der Führungsmannschaft unseres Unternehmens in einem zukunftsorientierten Workshop wichtige strukturelle Weichenstellungen für unser Unternehmen vorbereiten."    

Walter Schwanekamp, Inhaber der Schwanekamp GmbH

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Spezialist für Hochtemperatur-Technologie nutzt InnoMan.NRW-Beratung für die Markterweiterung

Spezialist für Hochtemperatur-Technologie nutzt InnoMan.NRW-Beratung für die MarkterweiterungNews vom 26.11.2015

M.E.SCHUPP Industriekeramik. Der Spezialist für Hochtemperaturtechnologie entwickelt, fertigt und vertreibt seit 1996 wirtschaftliche und zugleich qualitativ hochwertige metallisch-keramische Lösungen zum Sintern, Brennen und Schmelzen sowie für Wärmebehandlungen bis 1800 °C – zunehmend auch in strategischen Auslandsmärkten.

"Mit Unterstützung von ZENIT haben wir einige wichtige Hintergrundinformationen zum amerikanischen Markt im Bereich Hochtemperatur-Industrie- und Laboröfen aber auch nützliche Hinweise zu allgemeinen Importbestimmungen erhalten. Diese Informationen erwiesen sich als gute Informationsbasis für unseren Messestand auf der Ceramics EXPO in Cleveland/Ohio, wo wertvolle Kontakte zu möglichen Geschäftspartnern geknüpft werden konnten."

Michael E. Schupp, geschäftsführender Gesellschafter der M.E. SCHUPP
Industriekeramik GmbH & Co. KG

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Neuausrichtung der Innovationsaktivitäten der Spelsberg GmbH + Co. KG

Neuausrichtung der Innovationsaktivitäten der Spelsberg GmbH + Co. KGNews vom 22.04.2015

Traditionsreicher Mittelständler aus Schalksmühle, Spezialist für die Produktion von Gehäusen, Verbindungsdosen und dem elektrischen Funktionserhalt im Industrie- und Wohngebäudebau, richtet seine zukunftsorientierten Innovationsaktivitäten neu aus.


Spelsberg ist ein marktführendes Familienunternehmen der Elektroindustrie und auf den Gebieten der Elektroinstallations- und Gehäusetechnik tätig. Spelsberg entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Lösungen für das Elektrohandwerk und die Industrie.

Das Sortiment umfasst über 5.000 flächendeckend verfügbare Artikel, darunter Abzweigdosen, Kleinverteiler, Reihenklemmen-, Zähler- und Industriegehäuse. Spelsberg steht seit mehr als 110 Jahren für Qualität, technische Leistungsfähigkeit und Erfahrung bei der Umsetzung kundenspezifischer Projekte und verfügt über eigene VDE und UL-zertifizierte Prüflabore.

Das Unternehmen ist weltweit mit eigenen Tochtergesellschaften und Vertriebs­partnern aktiv und beschäftigt in seiner Hauptverwaltung in Schalksmühle (NRW), dem Produktionswerk in Buttstädt (Thüringen) sowie in den Tochtergesellschaften ca. 450 Mitarbeiter.

Der innovationsstarke Mittelständler ist immer wieder auf der Suche nach neuen Produktideen, die seinen Kunden einen Mehrwert schaffen. Der Kontakt zu den NRW.Europa-Experten bei der ZENIT GmbH entstand, als Geschäftsführer Holger Spelsberg externe Unterstützung bei der Ausarbeitung neuer Produktideen und potentieller neuer Märkte suchte. Inhaltliche Ansatzpunkte lieferte der Innovations­auditbericht, den Spelsberg über das internetgestützte und von ZENIT entwickelte Onlineaudit (www.nrweuropa.de/Innovationsaudit) erhielt.

Im Anschluss daran entwickelte Spelsberg zusammen mit den ZENIT-Beratern konkrete Vorstellungen an die innovationsstrategische Ausrichtung. Daraus wurde ein eintägiges Workshopkonzept erarbeitet, das im Oktober 2014 an einem externen Veranstaltungsort zusammen mit der GF, dem Entwicklungsleiter, dem Leiter Projektmanagement, einem Verantwortlichen der Produktion sowie einem Vertriebs­profi der Firma unter Moderation der ZENIT-Experten umgesetzt werden konnte.

Über die Herausstellung firmenspezifischer Kompetenzen wurden die erfolgreichen Produkt- und Anwendungsfelder von Spelsberg klassifiziert. Diese Problemlösungs­kompetenz wurde auf mögliche neue Anwendungsfelder und Problembereiche über­tragen. Zwei dieser Ideen wurden in einem internen Arbeitsprozess aufgegriffen und werden zurzeit weiter ausgearbeitet bzw. realisiert.

"Mit Unterstützung von ZENIT haben wir einige neue interessante Produktideen und Anwendungsfelder für Spelsberg herausgearbeitet, die mittel- bis langfristig unsere Wettbewerbsposition weiter stärken können. Bei der Erarbeitung dieser Ideen haben wir uns konsequent auf die vorhandenen Kompetenzen und Stärken von Spelsberg als Problemlöser für seine Kunden gestützt. Zwei dieser Ideen sind derzeit in der hausinternen weiteren Bearbeitung und Umsetzung."

Holger Spelsberg, Geschäftsführer der Günther Spelsberg GmbH & Co. KG

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Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO GmbH

Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO GmbHNews vom 17.12.2014

Die HELBAKO GmbH in Heiligenhaus ist ein Elektronikspezialist mit familiärer Prägung, der sich als Automobilzulieferer national und auch international einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Das Familienunternehmen in zweiter Generation wurde 1977 gegründet und erwirtschaftet mit seinen 250 Mitarbeitern ca. 60 Millionen Euro Umsatz (2013).

Grundlage des Erfolges ist neben der hohen Entwicklungs- und Fertigungskompetenz auch die systematische Innovationsstrategie, mit der HELBAKO seine anspruchsvollen Kunden bedient. Dazu gehört neben dem eigenen Entwicklungszentrum mit 60 Mitarbeitern auch das im Frühjahr 2014 eingeführte anreizbasierte Patentierungssystems am Standort Heiligenhaus. Das Konzept dazu entwickelte HELBAKO gemeinsam mit dem NRW.Europa Partner ZENITGmbH sowie dessen Kooperationspartner PROvendis GmbH.

Ergebnis der Beratung durch ZENIT und seines Kooperationspartners PROvendis war die Konzeption und Implementierung eines Patentierungssystems bei HELBAKO, dass die Innovationsaktivitäten des Unternehmens zukünftig erhöhen wird und Kernerfindungen systematisch für das Unternehmen sichert. Begleitet wurde die Einführung mit gezielten Trainings rund um das Thema Erfindungsmeldung und Patentierungserfordernisse. Der Beratungsansatz basierte auf der Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Innovation und der Durchführung eines moderierten Workshops, mit dem Ziel, gemeinsam Potentiale, Entwicklungschancen sowie einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der kurzfristig integrative Verbesserungen bewirkt.

"From ZENIT and its partner organisation PROvendis we got a thorough consultancy on all aspects of the patent system at HELBAKO. This covered the preparatory phase, which sensitised all important actors at our company on the importance of the intended patent system, prepared the necessary basic capabilities through an intensive training phase on all necessary aspects of patents, and involved coming up with an organisational patent system that fits to HELBAKO, its day to day routines as well as organisational and functional aspects. Thanks to the defined validation criteria we now have full control of the whole implementation process and a good chance to further improve our innovation performance in a competitive market."

Alexander Spanner (Abteilungsleiter Entwicklung) der HELBAKO GmbH

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