Erfolgsgeschichten zum Thema Innovationsmanagement


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Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO GmbH

Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO GmbHNews vom 17.12.2014

Die HELBAKO GmbH in Heiligenhaus ist ein Elektronikspezialist mit familiärer Prägung, der sich als Automobilzulieferer national und auch international einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Das Familienunternehmen in zweiter Generation wurde 1977 gegründet und erwirtschaftet mit seinen 250 Mitarbeitern ca. 60 Millionen Euro Umsatz (2013).

Grundlage des Erfolges ist neben der hohen Entwicklungs- und Fertigungskompetenz auch die systematische Innovationsstrategie, mit der HELBAKO seine anspruchsvollen Kunden bedient. Dazu gehört neben dem eigenen Entwicklungszentrum mit 60 Mitarbeitern auch das im Frühjahr 2014 eingeführte anreizbasierte Patentierungssystems am Standort Heiligenhaus. Das Konzept dazu entwickelte HELBAKO gemeinsam mit dem NRW.Europa Partner ZENITGmbH sowie dessen Kooperationspartner PROvendis GmbH.

Ergebnis der Beratung durch ZENIT und seines Kooperationspartners PROvendis war die Konzeption und Implementierung eines Patentierungssystems bei HELBAKO, dass die Innovationsaktivitäten des Unternehmens zukünftig erhöhen wird und Kernerfindungen systematisch für das Unternehmen sichert. Begleitet wurde die Einführung mit gezielten Trainings rund um das Thema Erfindungsmeldung und Patentierungserfordernisse. Der Beratungsansatz basierte auf der Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Innovation und der Durchführung eines moderierten Workshops, mit dem Ziel, gemeinsam Potentiale, Entwicklungschancen sowie einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der kurzfristig integrative Verbesserungen bewirkt.

"From ZENIT and its partner organisation PROvendis we got a thorough consultancy on all aspects of the patent system at HELBAKO. This covered the preparatory phase, which sensitised all important actors at our company on the importance of the intended patent system, prepared the necessary basic capabilities through an intensive training phase on all necessary aspects of patents, and involved coming up with an organisational patent system that fits to HELBAKO, its day to day routines as well as organisational and functional aspects. Thanks to the defined validation criteria we now have full control of the whole implementation process and a good chance to further improve our innovation performance in a competitive market."

Alexander Spanner (Abteilungsleiter Entwicklung) der HELBAKO GmbH

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Innovativer Brandschutz - Innovationsmanagement-Workshop stärkt den Bereich Forschung und Entwicklung der Firma Rolf Kuhn

Innovativer Brandschutz - Innovationsmanagement-Workshop stärkt den Bereich Forschung und Entwicklung der Firma Rolf KuhnNews vom 03.12.2014

Als 1976 die Rolf Kuhn GmbH gegründet wurde, war sie das erste Unternehmen, das sich mit der Konfektionierung und Vermarktung von intumeszierenden bzw. aufschäumenden Materialien beschäftigte. Als mittelständisches Familienunternehmen produziert und vertreibt die Rolf Kuhn GmbH mit über 90 Mitarbeitern Brandschutzmaterialien für die weiterverarbeitende Industrie – insbesondere die Türenindustrie, Komplettsysteme für die Haustechnik sowie Brandschutzzubehör für die Verglasungsindustrie. Die langjährige Erfahrung und das breite Produktspektrum hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für Produkte für den technisch baulichen Brandschutz gemacht.

In der Veranstaltung "Innovationsmanagement konkret", die ZENIT im Juli 2013 in den Räumlichkeiten der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg durchgeführt hat, lernte das Unternehmen die methodische Kompetenz von ZENIT im Bereich des Innovations­managements zum ersten Mal kennen. Kurz darauf nahm der Brandschutzspezialist Kontakt zum Enterprise Europe Network Partner ZENIT GmbH in Mülheim an der Ruhr auf. Die Rolf Kuhn GmbH ist in den letzten Jahren, unter anderem durch den Unternehmenskauf der Firma Gluske stark gewachsen. Um den Forschungs- und Entwicklungsbereich effizient zu strukturieren, wandte sich das Unternehmen an ZENIT, um die Situation zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Ergebnis der Beratung durch ZENIT war die Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Innovation und die Durchführung eines moderierten Workshops, mit dem Ziel, gemeinsam Potentiale, Entwicklungschancen sowie einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der kurzfristig integrative Verbesserungen bewirkt.

"Mit Hilfe von ZENIT konnten wir die Stärken und Schwächen unserer Innovationsaktivitäten identifizieren. Ein Workshop mit den wichtigen Vertretern unseres Forschungs- und Entwicklungsteams ergab wichtige Einblicke und praktische Lösungsvorschläge für die Steigerung unseres Innovationspotentials. Die Zielsetzung, bestehende Hindernisse zu überwinden und die Zusammenarbeit zu verbessern, wurde erreicht.“

Jürgen Wied, Geschäftsführer der Rolf Kuhn GmbH

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Mittelständisches Kunststoffunternehmen aus dem Märkischen Kreis gewinnt Zugang zu neuen Märkten durch die Stärkung der Innovationskraft

Mittelständisches Kunststoffunternehmen aus dem Märkischen Kreis gewinnt Zugang zu neuen Märkten durch die Stärkung der InnovationskraftNews vom 28.11.2014

Die Kunststofftechnik Backhaus GmbH aus Kierspe im Märkischen Kreis hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1925 zum Spezialisten für technische Präzisionsteile aus Thermo- und Duroplasten entwickelt. Als Kunde der ZENIT GmbH nutzte sie seit Ende 2013 die Dienstleistungen des Enterprise Europe Network, um die Innovationskraft des Unternehmens für die Zukunft zu stärken. Im März 2014 erarbeiteten die Führungskräfte von Backhaus in einem von ZENIT konzipierten und moderierten Workshop Strategien, um sich mittel- bis langfristig aus der Abhängigkeit der Automobilindustrie lösen zu können.

"Mit Unterstützung durch den Enterprise Europe Partner ZENIT GmbH aus Mülheim an der Ruhr haben wir unsere technologischen Kernkompetenzen ausgearbeitet. Ausgehend von diesen Stärken haben wir im Ergebnis eines intensiven Innovationsworkshops drei vielversprechende Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet, die unsere Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig stärken können."

Manfred Gante, Geschäftsführer der Kunststofftechnik Backhaus GmbH

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