Erfolgsgeschichten aus NRW.Europa


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Mittelständisches Kunststoffunternehmen aus dem Märkischen Kreis gewinnt Zugang zu neuen Märkten durch die Stärkung der Innovationskraft

Mittelständisches Kunststoffunternehmen aus dem Märkischen Kreis gewinnt Zugang zu neuen Märkten durch die Stärkung der InnovationskraftNews vom 28.11.2014

Die Kunststofftechnik Backhaus GmbH aus Kierspe im Märkischen Kreis hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1925 zum Spezialisten für technische Präzisionsteile aus Thermo- und Duroplasten entwickelt. Als Kunde der ZENIT GmbH nutzte sie seit Ende 2013 die Dienstleistungen des Enterprise Europe Network, um die Innovationskraft des Unternehmens für die Zukunft zu stärken. Im März 2014 erarbeiteten die Führungskräfte von Backhaus in einem von ZENIT konzipierten und moderierten Workshop Strategien, um sich mittel- bis langfristig aus der Abhängigkeit der Automobilindustrie lösen zu können.

"Mit Unterstützung durch den Enterprise Europe Partner ZENIT GmbH aus Mülheim an der Ruhr haben wir unsere technologischen Kernkompetenzen ausgearbeitet. Ausgehend von diesen Stärken haben wir im Ergebnis eines intensiven Innovationsworkshops drei vielversprechende Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet, die unsere Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig stärken können."

Manfred Gante, Geschäftsführer der Kunststofftechnik Backhaus GmbH

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enviplan®. Neue Märkte durch Netzwerknutzung.

enviplan®. Neue Märkte durch Netzwerknutzung.News vom 25.06.2014

Das Unternehmen enviplan aus dem ostwestfälischen Lichtenau-Henglarn ist ein innovatives Planungsbüro für industrielle Wasser- und Abwasserbereiche. Bereits seit vielen Jahren
gehört es zu den regelmäßigen Nutzern verschiedener Angebote des Enterprise Europe Network.

"Die Angebote des NRW.Europa-Teams bei ZENIT nehmen wir schon seit vielen Jahren wahr. Über das Netzwerk haben wir zum Beispiel an vielen Kooperationsbörsen teilgenommen und immer wieder passende Geschäftspartner und neue Strategien für die nachhaltige Entwicklung der enviplan® gefunden."

Roland Damann, Geschäftsführer der enviplan Ingenieurgesellschaft

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Grenzüberschreitende Softwareentwicklung für die Pharmabranche - Turpin Vision und LIMS at work arbeiten gemeinsan an Collaboration Softwareprojekt

Grenzüberschreitende Softwareentwicklung für die Pharmabranche -  Turpin Vision und LIMS at work arbeiten gemeinsan an Collaboration SoftwareprojektNews vom 24.06.2014

LIMS at work unterstützt den niederländischen Softwarespezialisten Turpin Vision bei der Entwicklung einer speziell für die Pharma-Branche ausgelegten Version der Collaboration Software "Author-e". Diese professionelle Software-Lösung für die Erstellung, Bearbeitung und Verteilung von qualitätsrelevanten Dokumenten, zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, minimalen Schulungsaufwand für die Endanwender sowie ein attraktives Lizenzmodell aus.

"Im Rahmen unserer Beteiligung an der Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network auf der Biomedica 2013 haben wir Turpin Vision und ihr Produkt Author-e kennengelernt. Author-e hat uns auf Anhieb überzeugt. Gemeinsam haben wir im Nachgang die Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. Als Ergebnis haben wir die Entwicklung und Anpassung auf die Pharma-Branche in Angriff genommen. Die Unterstützung der Enterprise Europe Network-Experten hat diese grenzüberschreitende Software-Entwicklung und unsere gemeinsame Projektarbeit für die Wissensallianz Rhein-Waal erst ermöglicht."

Hr. Georg Strömer, LIMS at work GmbH

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TMTM - Neue touristische Horizonte durch deutsch-griechische Kooperation

TMTM - Neue touristische Horizonte durch deutsch-griechische KooperationNews vom 07.05.2014

Ein kleines Touristik-Unternehmen aus Dülmen in Nordrhein-Westfalen bietet seit kurzer Zeit als neues Produkt “Radreisen in der Region Peloponnes” an. Über die eigens dafür aufgebaute Webseite www.radreisen-griechenland.de werden die Radreisen beworben. Gleichzeitig werden diese neuen Reiseangebote auch über Partner von TMTM in ganz Europa vermarktet.

Möglich wurde dieser Erfolg durch die Unterstützung des Enterprise Europe Network Partners, ZENIT GmbH, in Mülheim an der Ruhr. Als Ergebnis eines ZENIT-Kontaktes im Rahmen des NRW-Projektes zur Unterstützung der griechischen Region Peloponnes wurde das Projekt „Radwandern auf dem Peloponnes“ entwickelt. Der Projektträger das Unternehmen TMTM suchte hierfür Kooperationspartner in Griechenland. Die NRW.Europa-Experten im Bereich Internationalisierung empfahlen dem Unternehmen TMTM in 2013 eine Teilnahme an der Kooperationsbörse in Athen, die zur Stärkung schwächerer Regionen in Europa unter dem Namen “Missions for Growth” von EU-Vizepräsident Tajani initiiert wurde.

Durch diese Kontakte, die während dieser Kooperationsbörse mit den griechischen Unternehmen geschlossen werden konnten sowie durch direkte Kontakte von ZENIT/NRW.Europa, ergaben sich für TMTM eine Vielzahl von Ideen für den Aufbau eines komplett neuen Geschäftsfeldes und die Realisierung neuer Geschäftsideen in einer bislang nicht erschlossenen Marktnische.

"Die großartige Hilfe der ZENIT-Experten hat mir ermöglicht, für mein Geschäft als Tourismusunternehmen die bislang nicht erschlossene Nische des Radwandertourismus in Griechenland aufzubauen. Ohne die Unterstützung des Enterprise Europe Networks wäre das nie zustande gekommen. Dazu gehören die Kontakte in Deutschland und in Griechenland und die Gespräche, die in meinem Namen geführt worden sind. ZENIT gab unserem Unternehmen damit den Anstoß, neue Horizonte anzusteuern."

Stefan Bücker, Geschäftsführer der TMTM

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Bauer sucht Know-how

Bauer sucht Know-howNews vom 25.03.2014

Die Teilnahme an dem EU-Projekt "Valerie" im 7. FRP gibt der IT-Objects GmbH aus Hagen, einem hochspezialisierten Softwareentwicklungsunternehmen, Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen im Entwurf moderner Web-Applikationen im internationalen Kontext anzubieten.

"Wir haben uns über die Anfrage und das Interesse aus Wageningen, uns als Partner in den Antrag für ein Projekt im 7. FRP aufzunehmen, sehr gefreut. Vom Enterprise Europe Network, insbesondere der ZENIT GmbH, war die Vermittlung offensichtlich sehr professionell vorbereitet worden. So mussten wir nicht lange überlegen, ob wir in diesem spannenden Projekt das Konsortium gut ergänzen würden. Für uns als KMU besitzt der Service des Enterprise Europe Networks gerade in Hinblick auf derart komplexe EU-Forschungsprojekte einen hohen Mehrwert."

Peter M. Schuler, it-objects, Essen/Hagen


Lesen Sie die Erfolgsstory darüber, wie das Projekt zu Stande kam und nun dabei hilft, die in der EU entwickelten Technologien in die Landwirtschaftsbetriebe zu bringen.

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Enterprise Europe Network knüpft Deutsch-Britische Kooperation

Enterprise Europe Network knüpft Deutsch-Britische Kooperation News vom 10.03.2014

Mit Unterstützung der Fachexperten des Enterprise Europe Network konnte der Kontakt zwischen dem Heinsberger Unternehmen Lengersdorf.2 GmbH & Co. KG und dem britischen Unternehmen Ocean Interiors, dem Handelspartner der Grant Westfield Ltd aus UK, geknüpft werden. Als Ergebnis wurde die Firma Lengersdorf.2 als Lieferant für Westfield im Bereich der Gravur von Laminatpanelen verpflichtet. Die erste Bestellung konnte innerhalb von kurzer Zeit bereits an Westfield geliefert werden.

Zitat:
„Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit Unterstützung der NRW.Europa-Experten und unserer regionalen Wirtschaftsförderung in Heinsberg von der Kooperationsanfrage aus UK erfahren haben. Nur so war es uns möglich, uns bei der Firma Grant Westfield als Lieferant zu präsentieren. Mit Produktqualität und Fachwissen konnten wir überzeugen. Kooperationen wie diese sichern die Zukunft unseres Unternehmens. Es ist gut, dass die Europäische Kommission diese Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen bereitstellt.“

Maurice Lengersdorf, Geschäftsführer der Lengersdorf.2 GmbH & Co.KG, Heinsberg

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IWW Zentrum Wasser – interdisziplinäre Forschung rund um das Thema Wasser

IWW Zentrum Wasser – interdisziplinäre Forschung rund um das Thema Wasser News vom 27.02.2014

Seit fast 30 Jahren bietet das IWW Forschungs- und Beratungsleistungen vom Wasserressourcen-Management über Wassertechnologie, Wasserqualität und Wassernetze bis hin zur Managementberatung.

Im Hinblick auf EU-Forschungsprogramme wird das IWW seit langem vom Enterprise Europe Network-Partner ZENIT unterstützt. Die ebenfalls in Mülheim beheimatete Beratungseinrichtung informiert seit 1984 über Förderprogramme, Internationalisierungsmöglichkeiten und Innovationsförderung.

„Als wir erstmals einen Antrag im 7. Forschungsrahmenprogramm mit 30 Partnern koordiniert haben, hat uns ZENIT sowohl durch kritische Prüfung des Antrags als auch durch Vermittlung wichtiger Kontakte sehr praxisnah und erfolgreich unterstützt. Wir stimmen daher der Empfehlung des NRW-Wissenschaftsministeriums „Kein Antrag ohne Beratung" zu und werden die Beratungsleistungen bestimmt auch im neuen EU-Förderprogramm Horizon 2020 in Anspruch nehmen.“ 

Dr. David Schwesig, Forschungskoordinator IWW Zentrum Wasser, Mülheim an der Ruhr

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Technologieunternehmen NADICO rüstet sich für die Teilnahme in einem Europäischen Forschungsprojekt

Technologieunternehmen NADICO rüstet sich für die Teilnahme in einem Europäischen ForschungsprojektNews vom 18.02.2014

Mit Nanotechnologie oder TitanProtect® beschichtete Oberflächen besitzen bemerkenswerte Eigenschaften. Sie können sich selbst reinigen, sind antibakteriell und je nach Anwendung sogar in der Lage die Raumluft von Schadstoffen und Schmutz zu reinigen. Das ist das Betätigungsfeld der im Jahre 2002 gegründeten NADICO Technologie GmbH aus Langenfeld. Mit Unterstützung der NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH wurde das Unternehmen durch eine intensive Beratung und Coaching, bestens für die Anforderungen an eine Beteiligung in einem EU-Projekt (Administration, Reporting, Kalkulation) vorbereitet.

Diesen Erfolg hat Herr Lutz Gradewald, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung der NADICO Technologie GmbH, wie folgt zusammengefasst:

"Unser Dank gilt dem kostenfreien Beratungsangebot der ZENIT GmbH, speziell auch Herrn Bernd Meyer, durch dessen Beratung wir nun in der Lage sind, an einem Europäischen Projekt zu partizipieren und damit gute Chancen für den Verkauf innovativer Produkte auf europäischen Märkten zu entwickeln. Deshalb ist die Beteiligung an europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten ein notwendiger und sinnvoller Weg, das eigene Produktportfolio auszubauen und neue technologische Fähigkeiten aufzubauen. Von besonderer Bedeutung war die Beratung zu den ziemlich komplexen finanziellen Formalitäten, die in europäischen KMU-Maßnahmen innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms zu berücksichtigen sind. Die Beratung durch die ZENIT-GmbH hat uns befähigt, die Anforderungen und Standards, die die Europäische Kommission speziell im Bereich der Abrechnung und Dokumentation an das Projekt stellt, zu erfüllen. So waren wir gut vorbereitet, um wichtige Fragen, speziell auch im Bereich der Verwertungsrechte von Projektergebnissen (Intellectual Property Rights) im Konsortium beantworten zu können."

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Forschungseinrichtung optimiert dank Beratung ihre Mitarbeit in EU-Projekt

Forschungseinrichtung optimiert dank Beratung ihre Mitarbeit in EU-ProjektNews vom 14.01.2014

Die Dermatest GmbH aus Münster setzt seit 1978 dermatologische Forschungsmethoden in praktisch anwendbare Verfahren um und entwickelt international anerkannte allergologische Testmethoden. Im Jahr 2008 beteiligte sie sich erstmals an einem EU-Projekt. Nach den dabei gewonnenen Erfahrungen an die komplexen administrativen Anforderungen kam eine kostenlose Beratung im Vorfeld des Folgeprojektes gerade recht.

"Die Beratungsleistungen und die Information zur ordnungsgemäßen und effizienten Abwicklung von EU-Projekten durch die ZENIT GmbH als Partner im Enterprise Europe Network befähigt uns, die Anforderungen, die unsere Beteiligung im EU-Projekt an uns stellt, zu bewältigen. Dies trägt zur Sicherung der Arbeitsplätze und zur Weiterentwicklung des technologischen Know-how der Dermatest GmbH bei. Mit Hilfe der spezifischen Coaching-Unterstützung sind wir nunmehr gut vorbereitet, die administrativen Abrechnungs- und Dokumentationsverpflichtungen des EU-Projektes zu erfüllen."

Dr. Gerrit Schlippe,
Dermatest GmbH, Münster

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EMG.moving ahead - Innovationsmanagement als wichtiges Element der Vertriebsstrategie

EMG.moving ahead - Innovationsmanagement als wichtiges Element der VertriebsstrategieNews vom 01.10.2013

Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung leistet die EMG Automation GmbH einen Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden durch stetige und konsequente Neu- und Weiterentwicklungen auf der Grundlage innovativer Fertigungstechnologien mit hohem Qualitätsanspruch. Die EMG-Gruppe entwickelt und fertigt Serienprodukte, Einzelkomponenten und komplexe Systemlösungen für  kontinuierliche Produktionsprozesse in den Branchen Metall, Papier und Kunststoff sowie in der Folien- und Reifenindustrie. Die Lösungen im Bereich der Bandlaufregelungen und qualitätssichernden Systeme bieten die Sicherheit des jahrelangen Weltmarktführers und die Dynamik des Innovationstreibers. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von EMG sind aber auch die Kompetenzentwicklung und das Verfolgen innovativer Produktstrategien im eigenen Unternehmen.

„Neben der technischen Innovation ist auch u.a. die Entwicklung von neuen Produkten und zukunftsorientierten Strategien für ein Unternehmen wie die EMG Automation GmbH von sehr großer Bedeutung. Nur mit einer kontinuierlichen Ausrichtung auf ein zielgerichtetes Innovationsmanagement können wir langfristig die stetig wachsenden Anforderungen des Marktes erfüllen. Aus diesem Grund gilt unser Dank den NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH, deren Beratungskompetenz im Feld des Innovationsmanagements wir gerne in Anspruch nehmen.“

Anno Jordan
Wissensmanagement / Vertriebsstrategie
EMG Automation GmbH, Wenden

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