Erfolgsgeschichten aus NRW.Europa


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Gute Geschäfte mit Wasserbehandlung

Gute Geschäfte mit WasserbehandlungNews vom 18.01.2016

Die Schäden durch Kalk und Korrosion an Trink-, Brauch- und Abwasserleitungen, z.B. durch verstopfte Rohre oder verkalkte Armaturen, belaufen sich allein in Deutschland auf über 1,5 Milliarden Euro im Jahr. Wohnungsbaugesellschaften, private Eigentümerm, aber auch Gewerbebetriebe und Industrie sind hiervon betroffen und durch hohe Kosten belastet.

Diese Tatsache bedeutet auch eine große Marktchance für die Haus- und Gebäudetechnik, wie Marc Flettner, Geschäftsführer und Inhaber der AQUABION Gruppe aus Düsseldorf, betont. Das mittelständische Unternehmen ist seit vielen Jahren in der umweltfreundlichen Wasserbehandlung tätig. Ihr Produkt AQUABION® ist ein patentiertes, galvanisches, wartungsfreies und umweltfreundliches Wasserbehandlungssystem. Es wirkt ohne externen Stromanschluss, laufende Wartung, Chemikalien oder Magnete und ohne die Wasserhärte zu reduzieren. Die Gruppe - inkl. der ION Deutschland GmbH - hat weltweit mehr als 120.000 chemikalienfreie Wasserbehandlungssysteme verschiedener Hersteller seit der Gründung in 1990 im internationalen Einsatz.

Herr Flettner hatte in einigen Ländern bereits sehr gute Erfahrungen mit dem Vertrieb des AQUABION® machen können und war interessiert daran, die Technologie in weitere Märkte zu bringen. Hier wurde auch Enterprise Europe Network eingeschaltet. Über NRW.Europa bei ZENIT wurden die Angebote der AQUABION Gruppe in die Kooperationsdatenbank des Netzwerks eingebracht und eine Reihe von Kontakten zu Interessenten aus dem Ausland angebahnt. Das AQUABION® System erwies sich als ideale Ergänzung zum Portfolio von Rabmer Green Tech, die ihrerseits auf der Suche nach Innovationen im Bereich Wasser und Energie war, die ihnen die Möglichkeit zu Wachstum und Umsatzsteigerung im Bereich des Umwelttechnologiegeschäfts ermöglichen.


"Das Enterprise Europe Network hat uns einen verlässlichen und kompetenten Kooperationspartner vermittelt. Unser Umsatz hat sich durch diese Partnerschaft  erheblich gesteigert. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Netzwerk."

Marc Flettner, Geschäftsführer
AQUABION GmbH

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Wissenschaftlicher Nachwuchs – Unternehmensberatung aus NRW schließt Partnerschaft mit den Niederlanden

Wissenschaftlicher Nachwuchs – Unternehmensberatung aus NRW schließt Partnerschaft mit den NiederlandenNews vom 04.11.2015

Die Suche nach geeignetem Fach- und Führungspersonal endet schon lange nicht mehr an der Landesgrenze. Spannende Herausforderungen, attraktive Angebote und die Chance, internationale Erfahrungen zu sammeln, erleichtern Experten die Entscheidung, sich im Ausland niederzulassen. Internationale Teams bereichern Unternehmen und deren Kultur.

Vera Sonder aus den Niederlanden vermittelt mit ihrem Unternehmen Bysonder Recruiting hochqualifizierte Ingenieure und IT Fachleute, auch aus Spanien, Finnland und Deutschland, in niederländische Unternehmen. Um im Ausland erfolgreicher agieren zu können, wandte Bysonder sich an ihren Enterprise Europe Network-Partner beim Rijksdienst voor Ondernemend Nederland, mit dem Wunsch Kooperationspartner in diesen Ländern zu finden.

"Diese niederländisch-deutsche Zusammenarbeit ist für beide Seiten sinnvoll, Bysonder erhält den Zugang zu potenziellen Arbeitskräften und Knappenberger Consulting profitiert davon, in konkreten Personalgewinnungsprojekten von Bysonder spezifische Informationen direkt aus dem niederländischen Arbeitsmarkt zu erhalten. Wir danken dem Enterprise Europe Network. Ohne die Unterstützung des Netzwerkes wäre die Partnerschaft zwischen uns nicht zustande gekommen."

Klaus Knappenberger, Geschäftsführender Gesellschafter

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Kleiner Bauernhof mit großen Ambitionen: Hochwertige, traditionell erzeugte, Ziegenmilchprodukte aus Griechenland für den deutschen Markt - Wuppertaler Vertriebspartner macht es möglich

Kleiner Bauernhof mit großen Ambitionen: Hochwertige, traditionell erzeugte, Ziegenmilchprodukte aus Griechenland für den deutschen Markt - Wuppertaler Vertriebspartner macht es möglichNews vom 09.09.2015

Der Kontakt des deutschen Unternehmens Drick Consulting aus Wuppertal mit dem griechischen Bauerhof Amalthia Farm ist im Rahmen der Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network Sustainability for small food producers anlässlich der Anuga FoodTec 2015 in Köln zustande gekommen.

Die beiden Gesprächspartner einigten sich schnell darüber, dass Drick Consulting, mögliche Handelsvermittler für den griechischen Bauernhof identifiziert und Kontakt mit potentiellen Kunden knüpft, um die griechischen Produkte in ausgewählten Regionen Deutschlands zu vermarkten. Das Dienstleistungsangebot von Drick Consulting bezieht sich auf die professionelle Produktentwicklung von Lebensmitteln, die Erstellung von Werbemitteln und die Erarbeitung von Marketing- und Vertriebskonzepten im Themenbereich Lebensmittel. Damit traf Drick Consulting genau den Bedarf des griechischen Anbieters und eine Partnerschaft konnte geschlossen werden.

"Durch die Kooperationsbörse und die Unterstützung des Enterprise Europe Network ist eine deutsch-griechische Partnerschaft zustande gekommen. Gerade für kleine Unternehmen bieten Kooperationsbörsen eine wichtige Plattform für erste Kontakte, die in einer guten Zusammenarbeit enden können."

Dipl.-Ing.-Ökonom (Univ.) Thomas Drick, Geschäftsführer von DRICK Consulting

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Deutsch-Niederländische Kooperation sorgt für Sicherheit im Alter – ein neuartiger Alarmknopf, getarnt als Schmuckstück

Deutsch-Niederländische Kooperation sorgt für Sicherheit im Alter – ein neuartiger Alarmknopf, getarnt als SchmuckstückNews vom 24.07.2015

Die IMST GmbH ist ein Ingenieurbüro und Systemhaus für Funksysteme, Chip-Design, Antennen und EDA-Software in NRW. Neben Standardprodukten wie Funkmodulen stehen kundenspezifische Entwicklungen im Fokus unseres Leistungskataloges. Zielkunden und Wirkungskreis sind nationale und internationale Industrieunternehmen und Mittelstand.

Das niederländische Unternehmen Caveor aus Nijmegen hat 2013 einen Entwicklungspartner in der Grenzregion gesucht. Ziel war es, einen Alarmknopf für Notfallsituationen zu entwickeln, der nicht nur für Sicherheit im Alter sorgen sollte, sondern auch ästhetische Ansprüche erfüllen. ZENIT wurde über das Interesse des niederländischen Unternehmens informiert und hat mehrere Kontakte und Gespräche für Caveor in NRW organisiert. Als Ergebnis konnte im letzten Jahr eine konkrete Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen geschlossen werden. Ziel dieser Partnerschaft ist es, das Know-how von IMST im Bereich Kommunikationstechnologie (GSM Module, GPS Module, Kommunikationsprotokolle, z.B. Bluetooth) für die Weiterentwicklung von Abel zu nutzen. Mittlerweile werden die Teilmodule über IMST gefertigt.

Nach 2jähriger Entwicklungsarbeit hat nun "Abel" das Licht der Welt erblickt. Es ist ein vom Designer entworfenes Schmuckstück, in das ein Alarmknopf integriert ist. So können Ästhetik und funktionaler Nutzen verbunden werden.

Die Firma Caveor sucht übrigens noch Partner in Deutschland, die Interesse haben das Produkt zu vertreiben.

"Durch die Unterstützung des Enterprise Europe Network haben zwei Partner zusammengefunden, die durch ihre Partnerschaft gemeinsam ein innovatives Produkt weiterentwickeln konnten, das einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert für ein würdevolles Altern liefern wird."

Frank Meyering, Gruppenleiter System- und Softwareentwicklung IMST GmbH

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Hilfe beim Einstieg - NRW.Europa-Team berät regionalen TV-Sender

Hilfe beim Einstieg - NRW.Europa-Team berät regionalen TV-SenderNews vom 18.05.2015

2006 an den Start gegangen, hat der in Duisburg ansässige und ins westliche Ruhrgebiet und den linken Niederrhein ausstrahlende TV-Sender STUDIO 47 eine ausgesprochen positive Entwicklung genommen. Er war der erste regionale TV-Sender in Nordrhein-Westfalen, dem eine Sendelizenz von der Landesmedienanstalt erteilt wurde. Rund 170.000 Zuschauer verfolgen täglich das vielseitige Programm. Zu diesem gehörten zwischen 2012 und 2014 die Sendungen "Du bist Europa" und "Europa vor Ort". Die EU förderte die beiden Formate mit rund 200.000 Euro. Einen kleinen Beitrag zu diesem Erfolg konnte auch das NRW.Europa-Team bei ZENIT leisten.

"Vor allem die Anforderungen im Bereich der Finanzplanung waren für uns anfangs vollkommen fremdes Terrain, von denen wir nicht wussten, wie wir es zu bewirtschaften hatten. Da hat die Beratung durch die NRW.Europa-Expertin sehr geholfen und entscheidende Hinweise auf dem Weg zum Erfolg gegeben"

Sascha Devigne,
Chefredakteur Studio 47, Stadtfernsehen Duisburg

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Neuausrichtung der Innovationsaktivitäten der Spelsberg GmbH + Co. KG

Neuausrichtung der Innovationsaktivitäten der Spelsberg GmbH + Co. KGNews vom 22.04.2015

Traditionsreicher Mittelständler aus Schalksmühle, Spezialist für die Produktion von Gehäusen, Verbindungsdosen und dem elektrischen Funktionserhalt im Industrie- und Wohngebäudebau, richtet seine zukunftsorientierten Innovationsaktivitäten neu aus.

Spelsberg ist ein marktführendes Familienunternehmen der Elektroindustrie und auf den Gebieten der Elektroinstallations- und Gehäusetechnik tätig. Spelsberg entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Lösungen für das Elektrohandwerk und die Industrie.

Das Sortiment umfasst über 5.000 flächendeckend verfügbare Artikel, darunter Abzweigdosen, Kleinverteiler, Reihenklemmen-, Zähler- und Industriegehäuse. Spelsberg steht seit mehr als 110 Jahren für Qualität, technische Leistungsfähigkeit und Erfahrung bei der Umsetzung kundenspezifischer Projekte und verfügt über eigene VDE und UL-zertifizierte Prüflabore.

Das Unternehmen ist weltweit mit eigenen Tochtergesellschaften und Vertriebs­partnern aktiv und beschäftigt in seiner Hauptverwaltung in Schalksmühle (NRW), dem Produktionswerk in Buttstädt (Thüringen) sowie in den Tochtergesellschaften ca. 450 Mitarbeiter.

Der innovationsstarke Mittelständler ist immer wieder auf der Suche nach neuen Produktideen, die seinen Kunden einen Mehrwert schaffen. Der Kontakt zu den NRW.Europa-Experten bei der ZENIT GmbH entstand, als Geschäftsführer Holger Spelsberg externe Unterstützung bei der Ausarbeitung neuer Produktideen und potentieller neuer Märkte suchte. Inhaltliche Ansatzpunkte lieferte der Innovations­auditbericht, den Spelsberg über das internetgestützte und von ZENIT entwickelte Onlineaudit (www.nrweuropa.de/Innovationsaudit) erhielt.

Im Anschluss daran entwickelte Spelsberg zusammen mit den ZENIT-Beratern konkrete Vorstellungen an die innovationsstrategische Ausrichtung. Daraus wurde ein eintägiges Workshopkonzept erarbeitet, das im Oktober 2014 an einem externen Veranstaltungsort zusammen mit der GF, dem Entwicklungsleiter, dem Leiter Projektmanagement, einem Verantwortlichen der Produktion sowie einem Vertriebs­profi der Firma unter Moderation der ZENIT-Experten umgesetzt werden konnte.

Über die Herausstellung firmenspezifischer Kompetenzen wurden die erfolgreichen Produkt- und Anwendungsfelder von Spelsberg klassifiziert. Diese Problemlösungs­kompetenz wurde auf mögliche neue Anwendungsfelder und Problembereiche über­tragen. Zwei dieser Ideen wurden in einem internen Arbeitsprozess aufgegriffen und werden zurzeit weiter ausgearbeitet bzw. realisiert.

"Mit Unterstützung von ZENIT haben wir einige neue interessante Produktideen und Anwendungsfelder für Spelsberg herausgearbeitet, die mittel- bis langfristig unsere Wettbewerbsposition weiter stärken können. Bei der Erarbeitung dieser Ideen haben wir uns konsequent auf die vorhandenen Kompetenzen und Stärken von Spelsberg als Problemlöser für seine Kunden gestützt. Zwei dieser Ideen sind derzeit in der hausinternen weiteren Bearbeitung und Umsetzung."

Holger Spelsberg, Geschäftsführer der Günther Spelsberg GmbH & Co. KG

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Europäisches fächerübergreifendes Konsortium "ProCAMS" um das Fraunhofer-Institut FIT forscht im Bereich der Intelligenten Videoanalyse

Europäisches fächerübergreifendes Konsortium "ProCAMS" um das Fraunhofer-Institut FIT forscht im Bereich der Intelligenten VideoanalyseNews vom 16.02.2015

Die Nachfrage nach Videoinhalten wächst immer mehr durch die große Menge an Online-Videos. Es wird erwartet, dass dieses schnelle Wachstum mit dem Aufkommen von neuen "Eye-wear" und mobilen 3D-Sicht-Technologien anhält. Die Aufgabe der automatischen Videoanalyse, oft auch als "Intelligent Video Analytics" bezeichnet, bedeutet, computergestützt automatisch Videos zu analysieren, ohne dass der Entwickler das Video selber ansieht.

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hat einen Forschungsantrag mit dem Titel "Promoting Creativeness in Augmented Media Services (ProCAMS)" unter dem Horizon 2020-Arbeitsprogramm "ICT-18-2014: Support the growth of ICT innovative Creative Industries SMEs" eingereicht, dessen Ziel es ist, neue Arten gemeinsamer Plattformen für "Intelligent Video Analytics" Anwendungen und Cloud -Services zur Erstellung neuer Videocontent zu entwickeln".

Die NRW.Europa-Expertin der ZENIT GmbH, Astrid Pauli, hat ein Partnergesuch für das Forschungsvorhaben über die Datenbank des Enterprise Europe Networks verbreitet und direkte Kontakte zu Netzwerkkollegen genutzt, um Partner für das Konsortium zu finden.

"Die Unterstützung des Enterprise Europe Network war bei der Suche geeigneter Partner für ein fächerübergreifendes Konsortium unersetzlich. In kurzer Zeit konnten wir geeignete Partner finden und dadurch unseren Projektantrag zeitgerecht einreichen. Gerne werden wir auch in Zukunft bei neuen Projektideen und -anträgen die Hilfe der NRW.Europa-Experten in Anspruch nehmen. Der Service hat in diesem Fall zu einer erfolgreichen Antragstellung bedeutend beigetragen."

Frau Dr. Marina Kolesnik, Projektkoordinatorin des Fraunhofer-Institutes FIT

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Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO GmbH

Konzeption und Einführung eines Patentwesens bei der HELBAKO  GmbHNews vom 17.12.2014


Die HELBAKO GmbH in Heiligenhaus ist ein Elektronikspezialist mit familiärer Prägung, der sich als Automobilzulieferer national und auch international einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Das Familienunternehmen in zweiter Generation wurde 1977 gegründet und erwirtschaftet mit seinen 250 Mitarbeitern ca. 60 Millionen Euro Umsatz (2013).

Grundlage des Erfolges ist neben der hohen Entwicklungs- und Fertigungskompetenz auch die systematische Innovationsstrategie, mit der HELBAKO seine anspruchsvollen Kunden bedient. Dazu gehört neben dem eigenen Entwicklungszentrum mit 60 Mitarbeitern auch das im Frühjahr 2014 eingeführte anreizbasierte Patentierungssystems am Standort Heiligenhaus. Das Konzept dazu entwickelte HELBAKO gemeinsam mit dem NRW.Europa Partner ZENITGmbH sowie dessen Kooperationspartner PROvendis GmbH.

Ergebnis der Beratung durch ZENIT und seines Kooperationspartners PROvendis war die Konzeption und Implementierung eines Patentierungssystems bei HELBAKO, dass die Innovationsaktivitäten des Unternehmens zukünftig erhöhen wird und Kernerfindungen systematisch für das Unternehmen sichert. Begleitet wurde die Einführung mit gezielten Trainings rund um das Thema Erfindungsmeldung und Patentierungserfordernisse. Der Beratungsansatz basierte auf der Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Innovation und der Durchführung eines moderierten Workshops, mit dem Ziel, gemeinsam Potentiale, Entwicklungschancen sowie einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der kurzfristig integrative Verbesserungen bewirkt.

"From ZENIT and its partner organisation PROvendis we got a thorough consultancy on all aspects of the patent system at HELBAKO. This covered the preparatory phase, which sensitised all important actors at our company on the importance of the intended patent system, prepared the necessary basic capabilities through an intensive training phase on all necessary aspects of patents, and involved coming up with an organisational patent system that fits to HELBAKO, its day to day routines as well as organisational and functional aspects. Thanks to the defined validation criteria we now have full control of the whole implementation process and a good chance to further improve our innovation performance in a competitive market."

Alexander Spanner (Abteilungsleiter Entwicklung) der HELBAKO GmbH

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Innovativer Brandschutz - Innovationsmanagement-Workshop stärkt den Bereich Forschung und Entwicklung der Firma Rolf Kuhn

Innovativer Brandschutz - Innovationsmanagement-Workshop stärkt den Bereich Forschung und Entwicklung der Firma Rolf KuhnNews vom 03.12.2014

Als 1976 die Rolf Kuhn GmbH gegründet wurde, war sie das erste Unternehmen, das sich mit der Konfektionierung und Vermarktung von intumeszierenden bzw. aufschäumenden Materialien beschäftigte. Als mittelständisches Familienunternehmen produziert und vertreibt die Rolf Kuhn GmbH mit über 90 Mitarbeitern Brandschutzmaterialien für die weiterverarbeitende Industrie – insbesondere die Türenindustrie, Komplettsysteme für die Haustechnik sowie Brandschutzzubehör für die Verglasungsindustrie. Die langjährige Erfahrung und das breite Produktspektrum hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für Produkte für den technisch baulichen Brandschutz gemacht.

In der Veranstaltung "Innovationsmanagement konkret", die ZENIT im Juli 2013 in den Räumlichkeiten der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg durchgeführt hat, lernte das Unternehmen die methodische Kompetenz von ZENIT im Bereich des Innovations­managements zum ersten Mal kennen. Kurz darauf nahm der Brandschutzspezialist Kontakt zum Enterprise Europe Network Partner ZENIT GmbH in Mülheim an der Ruhr auf. Die Rolf Kuhn GmbH ist in den letzten Jahren, unter anderem durch den Unternehmenskauf der Firma Gluske stark gewachsen. Um den Forschungs- und Entwicklungsbereich effizient zu strukturieren, wandte sich das Unternehmen an ZENIT, um die Situation zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Ergebnis der Beratung durch ZENIT war die Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Innovation und die Durchführung eines moderierten Workshops, mit dem Ziel, gemeinsam Potentiale, Entwicklungschancen sowie einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der kurzfristig integrative Verbesserungen bewirkt.

"Mit Hilfe von ZENIT konnten wir die Stärken und Schwächen unserer Innovationsaktivitäten identifizieren. Ein Workshop mit den wichtigen Vertretern unseres Forschungs- und Entwicklungsteams ergab wichtige Einblicke und praktische Lösungsvorschläge für die Steigerung unseres Innovationspotentials. Die Zielsetzung, bestehende Hindernisse zu überwinden und die Zusammenarbeit zu verbessern, wurde erreicht.“

Jürgen Wied, Geschäftsführer der Rolf Kuhn GmbH

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EU-Projekt Rotofast – Erfolgsgeschichte aus NRW.Europa

EU-Projekt Rotofast – Erfolgsgeschichte aus NRW.Europa News vom 28.11.2014

EU-Projekt Rotofast - Nachhaltiger Erfolg der K.I.M.W.-Beteiligung im 7. Forschungsrahmenprogramm wurde vermittelt durch die ZENIT-Experten als Partner im Enterprise Europe Network

Das Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (K.I.M.W.) verknüpft das wissenschaftliche Know-how im Bereich der Kunststoffformung von morgen mit der Fertigung von heute. Die besondere Stärke des Institutes ist die Unterstützung der im Institut eingebundenen Mitgliedsunternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette. Schon im Jahre 2008 wurde das K.I.M.W. durch die NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH in ein Projektkonsortium für ein Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm vermittelt. Der nachhaltige Erfolg dieser Kooperationsvermittlung wird aber erst heute sichtbar, nachdem das Projekt seine Ziele erfolgreich umsetzen konnte.

„Mit der ZENIT GmbH verbindet uns seit vielen Jahren eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Einbindung in das EU-Forschungsprojekt „Rotofast“ wurde erst durch die Vermittlung von ZENIT als Partner im Enterprise Europe Network ermöglicht. Wir unterstützen aus diesem Grund die Aktivitäten von NRW.Europa gerne auch als Stakeholder und verbreiten das Dienstleistungsangebot auch im Kreis unserer Mitglieder.“

Udo Hinzpeter, ppa., Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH
(K.I.M.W.)

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