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Rückblick Veranstaltung Produktpiraterie

News vom 23.10.2013 -

Durch Produktpiraterie entstehe allein der deutschen Wirtschaft ein jährlicher Schaden in Höhe von 30 Mrd. Euro. Sehr deutlich nahm Christine Lacroix, Geschäftsführerin des Museum Plagiarius in Solingen, in ihrem Eingangsvortrag zum Ausmaß und den Ausprägungen des Diebstahls geistigen Eigentums Stellung. Eine Mitglieder-Umfrage des VDMA aus dem Jahr 2011 habe ergeben, dass die Plagiate zu 80 Prozent aus Asien kämen. „Spitzenreiter“ sei nach wie vor China. Technische Kopierschutzmaßnahmen würden für die Unternehmen daher immer wichtiger. Ein solches Sicherungssystem, das gerichtsfest die Originalität von Produkten und Waren feststellt, präsentierte Rolf Simons, Geschäftsführer der 3S Simons Security Systems GmbH.

Auf besonderes Interesse stieß auch der Praxisbericht von Christian Wolf, Geschäftsführer des Automatisierungsspezialisten Hans Turck GmbH & Co. KG. Er berichtete von seinen Erfahrungen auf dem chinesischen und indischen Markt, auf dem Turck bereits seit über 20 Jahren aktiv ist. Neben einer „Null-Toleranzstrategie“ gegenüber Nachahmern besetze das Unternehmen auch Schlüsselpositionen vor Ort ausschließlich mit „Expatriates“ und konzentriere wesentliche F&E-Entwicklungen in Deutschland. Vor Joint-Ventures riet Wolf internationalisierungswilligen Mittelständlern mit Blick auf China ab.

Kontakt:

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für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

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Dr. Bernhard Iking
Telefon: 0208/30004-73
E-Mail: ik@zenit.de





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