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Eintrag ins Gästebuch der Staatskanzlei: Vizegouverneurin Constantina Nikolakou, Dr. Georgia Chondroleou, Gouverneur Dr. Petros Tatoulis, Chef der Staatskanzlei NRW Franz-Josef Lersch-Mense (v. l.)

Peloponnes trifft NRW

News vom 15.10.2013 -

Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Tourismus sind Schwerpunktthemen des 2012 gestarteten Peloponnes-Projektes des Landes Nordrhein-Westfalen, das von ZENIT betreut wird. Das Projekt dient dem Erfahrungsaustausch und der Unterstützung der Region im Süden des griechischen Festlandes.

Im Rahmen des Projektes wurde unter anderem die Teilnahme an der Ernährungsmesse ANUGA 2013 in der zweiten Oktoberwoche vorgeschlagen.

Stolze 26 Unternehmen nahmen daraufhin als ausstellende Unternehmen erstmalig an der weltweit führenden Ernährungsmesse teil. Über das Ziel waren sich alle Beteiligten einig: Im Vordergrund standen die Produktpräsentation, die Suche nach neuen Vertriebskooperationen und die Förderung der griechischen Wirtschaft. Die Aussteller konnten zahlreiche vielversprechende Kontakte zu Interessenten aus dem In- und Ausland knüpfen. Am 7. Oktober erhielten sie hochkarätigen Besuch: Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und der Gouverneur der Region Peloponnes Dr. Petros Tatoulis informierten sich an den Ständen über spezifische Angebote. Einige Aussteller nahmen die Gelegenheit wahr, an der gleichzeitig stattfindenden Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network teilzunehmen.


Seinen Aufenthalt in Nordrhein-Westfalen nutzte Gouverneur Tatoulis, um sich am 9. Oktober an der von ZENIT organisierten Veranstaltung „New Opportunities in Greece and the Peloponnese region“ in der NRW-Staatskanzlei zu beteiligen. Vor über 40 Vertretern aus nordrhein-westfälischer Wirtschaft und Verwaltung referierte er über die regionale Wirtschaft, die vor allem auf der Landwirtschaft und dem Tourismus fußt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Tourismusentwicklung.

Eine Anfang dieses Jahres durchgeführte ZENIT-Analyse hatte ergeben, dass die Region Peloponnes vor allem große Potenziale für Individualtouristen und die Bereiche Archäologie, Kultur, Radwandern, Tauchen, Wandern und Gastronomie aufweist. In diesem Zusammenhang gewann ZENIT den Tourismusexperten Stefan Bücker für die Entwicklung eines Konzeptes zum Radwandertourismus. Gemeinsam mit griechischen Partnern konnte dieses bereits umgesetzt werden, so dass der Vermarktung erster Routen nichts mehr im Wege stand.


Bildunterschrift: Eintrag ins Gästebuch der Staatskanzlei: Vizegouverneurin Constantina Nikolakou, Dr. Georgia Chondroleou, Gouverneur Dr. Petros Tatoulis, Chef der Staatskanzlei NRW Franz-Josef Lersch-Mense (v. l.)

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

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Juan Carmona-Schneider
Telefon: 0208 30004-54
E-Mail: jc@zenit.de





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