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Universität der Zukunft - Chancen und Herausforderungen

News vom 03.11.2015 -

Industrie 4.0 ist in aller Munde – ZENIT repräsentiert die für die Industrien der Zukunft benötigten Kompetenzen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Eine interdisziplinäre Delegation von einer der größten Spitzenuniversitäten Russlands konnte so in Mülheim an der Ruhr empfangen werden.

Die nach NRW angereisten Dozentinnen und Dozenten der Uralischen Föderalen Universität unter der Führung von Prof. Gitelman hatten das Ziel, Einblicke in die Besonderheiten der Vorbereitung und Qualifizierung von Fachkräften für die Industrie 4.0 zu gewinnen und Initiativen für Kooperationen mit nordrhein-westfälischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet Industrie 4.0 anzustoßen.

Nachdem dem russischen Publikum Kooperations- und Fördermöglichkeiten und das Dienstleistungsangebot des Enterprise Europe Network aufgezeigt wurden, bekamen diese einen Eindruck von der Forschungslandschaft zur Industrie 4.0 in NRW. Neben den Ergebnissen einer Studie zu Potentialen der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand, welche unter Mitwirkung von ZENIT im Auftrag des BMWi erstellt wurde, standen die mit der Digitalisierung zusammenhängenden Veränderungen und Herausforderungen an die Arbeit und Qualifikation der Mitarbeiter im Fokus.

Die Ausführungen des Gastreferenten, Dr. Ralf Kopp von der Sozialforschungsstelle an der TU Dortmund, weckten großes Interesse bei den russischen Gästen. Während der anschließenden gemeinsamen Diskussionsrunde wurde deutlich, dass durch das Treffen der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen den Anwesenden begründet wurde.

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Sergej Paveliev
Tel. 0208/30004-21
E-Mail: sp(at)zenit.de





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