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Auftaktveranstaltung NRW.Europa am 18.05.2015 in Düsseldorf

NRW.Europa-Veranstaltung am 18. Mai 2015 - Impressionen

News vom 19.05.2015 -

Rund 160 Gäste konnte das Konsortium NRW.Europa am 18. Mai 2015 in der NRW.BANK in Düsseldorf begrüßen. Hintergrund der Einladung war der Anfang des Jahres von der EU verlängerte Vertrag zur Fortführung des Beratungsangebotes bis 2020.

Ziel ist es, mittelständische Unternehmen und Hochschulen aus NRW sowohl in den internationalen Markt als auch bei Forschungsvorhaben aktiv zu begleiten. Bei der Veranstaltung zur neuen Förderphase mit Vertretern der EU, mittelständischer Unternehmen und Hochschulen gratulierte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze dem Konsortium mit einem Grußwort: „Wir unterstützen NRW.Europa, um aus innovativen Ideen möglichst schnell innovative Produkte zu entwickeln.“ Sie plädierte dafür, den europäischen Forschungsraum aus NRW heraus mitzugestalten und forderte die Akteure dazu auf, auch im Vorfeld von Förderanträgen unbedingt kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen. Ganz nach dem Motto: Kein Antrag ohne Beratung!


Wissenschaftsministerin Svenja Schulze forderte die Akteure auf,
Beratungsleistungen in Anspruch zu nehmen


In seinem Grußwort freute sich Dr. Stephan Koppelberg, Leiter der Regionalvertretung der EU-Kommission in Bonn darüber, mit NRW.Europa einen starken Partner der Europäischen Kommission in Nordrhein-Westfalen zu haben. Anschließend beleuchtete Professorin Friederike Welter, Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung, das Thema „Europa und der deutsche Mittelstand“. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Europa für den Mittelstand, und der Mittelstand für Europa bedeute. Zwar machte sie einige Risiken aus, betonte aber vorrangig die mit der Internationalisierung einhergehenden Chancen für kleine und mittlere Unternehmen.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine moderierte Diskussionsrunde mit vier Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die allesamt international ausgerichteten und/oder mit dem Thema Innovationsförderung vertrauten Akteure berichteten über ihre positiven Erfahrungen mit den NRW.Europa-Beratungsleistungen und empfahlen, das vielfältige Angebot in Anspruch zu nehmen.


Vier Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft erzählten
von ihren Erfahrungen



Hintergrund:
NRW.Europa ist Teil des weltweit größten Technologietransfernetzwerks, dem Enterprise Europe Network. Es umfasst mehr als 600 Organisationen in 55 Ländern. Zwischen Projektstart im Jahr 2008 und 2014 nahmen rund 13.200 Personen an NRW.Europa-Veranstaltungen teil. Über 6.600 Anfragen (davon rund 5.400 zu Innovations- und Förderthemen) wurden beantwortet und knapp 360 grenzüberschreitende Kooperationsvereinbarungen initiiert. Über 1.000 Vertreter von Hochschulen und Unternehmen beteiligten sich darüber hinaus an internationalen Kooperationsbörsen.

Finanziert wird das Beratungsangebot aus Mitteln der EU-Programme COSME und Horizont 2020, durch die NRW-Ministerien für Wissenschaft und Wirtschaft sowie die NRW.BANK. Das Konsortium besteht aus der ZENIT GmbH, der NRW.BANK und, seit Beginn des Jahres, auch der NRW.International GmbH.


160 Gäste kamen zur NRW.Europa-Veranstaltung



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Dr. Herbert Rath, ZENIT GmbH, begrüßte die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer im Namen des NRW.Europa-Konsortiums in Düsseldorf



Programmdetails


Imageflyer NRW.Europa

 

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail senden





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